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SPÖ startet optimistisch ins Jahr: Freistädter Bürgermeister bei Klausur mit Andreas Babler

Olivia Lentschig, 20.01.2025 10:01

FREISTADT. Bei der Jahresauftaktklausur der SPÖ Oberösterreich mit Bundesparteivorsitzendem Andreas Babler, an der auch der Vorsitzende der SPÖ Bezirk Freistadt, Bürgermeister Christian Gratzl teilnahm, standen die Weichenstellung für eine faire und nachhaltige Wirtschaftspolitik sowie die Gestaltung einer sozialen Klimawende im Mittelpunkt.

Optimistischer Jahresauftakt der SPÖ OÖ im Linzer Jägermayrhof mit SPÖ-Chef Andreas Babler: (v.l.) Bezirksgeschäftsführer Siegfried Lehner, Bundesparteivorsitzender Andreas Babler und Bezirksvorsitzender Bgm. Christian Gratzl (Foto: SPÖ OÖ)

Unter dem Motto „Arbeitsplätze schützen. Industrie stärken.“ betonte die SPÖ OÖ die Notwendigkeit, den Wirtschaftsstandort Oberösterreich zukunftssicher zu gestalten, Arbeitsplätze zu erhalten und soziale Gerechtigkeit mit wirtschaftlichem Fortschritt zu verbinden. Bundesparteivorsitzender Andreas Babler unterstützte in seinen Ausführungen die klare Ausrichtung auf eine starke Industrie und eine gerechte Wirtschaftspolitik.

„Wir sind entschlossen, Arbeitsplätze zu schützen und unsere Industrie zu stärken, während das Leben und die Energie für unsere Bürgerinnen und Bürger leistbar gehalten werden müssen“, betont Bezirkschef Christian Gratzl. „Unsere Klausur hat gezeigt, dass wir bereit sind, die Herausforderungen anzupacken und Oberösterreich zu einem Vorreiter der sozialen Klimawende zu machen.“

Industrielle Basis als Fundament und sozialer Zusammenhalt

Bei der Klausur wurde intensiv über die Notwendigkeit, die industrielle Basis als Fundament zu festigen und durch gezielte Investitionen in Innovation und regenerative Energieversorgung die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, diskutiert. „Es ist unsere Aufgabe, die Weichen für eine Zukunft zu stellen, in der ökonomischer Erfolg und sozialer Zusammenhalt Hand in Hand gehen. Windkraft zu bekämpfen ist das Gegenteil verantwortungsvoller Politik“, so Gratzl.

Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Fairness brauchen einander

Ein besonderer Fokus lag auf der Entwicklung von Wasserstofftechnologien, der Senkung von Energiekosten und der Stärkung des öffentlichen Verkehrs. „Die Förderung von Green Hydrogen und die Sicherstellung fairer Energiepreise sind Schlüsselelemente für eine nachhaltige Wirtschaft“, stellt Gratzl klar.

Die Klausur endete mit einem klaren Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und der Notwendigkeit, Innovationen zum Wohle aller zu nutzen. „Wir nehmen aus dieser Klausur nicht nur Motivation, sondern auch konkrete Pläne mit, die zeigen, dass sozialer Fortschritt und wirtschaftliche Entwicklung kein Widerspruch sind“, fasst Gratzl zusammen.


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