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GALLNEUKIRCHEN. Am 20. Juni ist der Weltflüchtlingstag. Das Diakoniewerk unterstützt seit 2014 das Land bei der Aufnahme von hilfs- und schutzbedürftigen Menschen.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Resi S. mit Ali J. und Jinan A. Foto: Diakoniewerk
  1 / 3   Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Resi S. mit Ali J. und Jinan A. Foto: Diakoniewerk

Viel mehr als die Unterbringung beschäftigt das Diakoniewerk heute die Integration in das gesellschaftliche Leben. Zwei geflüchtete Menschen, die vom Dia­koniewerk begleitet werden und mittlerweile auf eigenen Beinen stehen, sind Ali J. und Jinan A. aus dem Irak, die seit 2015 in Österreich sind. Im April hat das Paar die erste Wohnung bezogen und Ali arbeitet in einem Restaurant in der Küche. Beide sprechen gut Deutsch und helfen mit, wo sie nur können. Jinan arbeitet mehrmals pro Woche in einer Arztpraxis und unterstützt dort bei der Reinigung. Das Paar hat in seiner Umgebung schon viele Freundschaften geschlossen und ist gut integriert.

„Respekt und freundlicher Umgang“ 

Bei der Wohnungs- und Jobsuche hat sie Resi S. unterstützt. Sie ist als freiwillige Helferin engagiert und immer da wenn „Not an der Frau“ ist. Liebevoll wird sie von allen Flüchtlingen „Mama Resi“ genannt. „Am wichtigsten ist Respekt und ein freundlicher Umgang, damit das Miteinander funktionieren kann“, sagt Ali. Das Diakoniewerk beschäftigt derzeit 27 Mitarbeiter in der Flüchtlingsarbeit.


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Gastuser
Gastuser
20.06.2018 17:29

flüchtlingstag

dann hätte ich gerne noch einen vergwaltigungs- und einen politiker-mord-tag, danke!