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GASPOLTSHOFEN. Der Komponist Martin Gasselsberger aus Gapoltshofen veröffentlichte gemeinsam mit Autor Martin Mucha neue Musik. „Die Porzellanprinzessin“ ist eine Mischung und Literatur und klassischer Musik.

Martin Gasselsberger vertonte die Musik zum Text der Porzellanprinzessin. Foto: Reinhard Winkler
  1 / 2   Martin Gasselsberger vertonte die Musik zum Text der Porzellanprinzessin. Foto: Reinhard Winkler

Gasselsberger und Mucha lernten sich vor zwei Jahren in Griechenland kennengelernt. Auf die Idee des Autors hin vertonte Gasselsberger die märchenhafte Erzählung mit Musik und spielte selbst das Piano ein. Begleitet wird er von Johannes Dickbauer auf der Violine und Anna Lang am Cello. Tina Pfeiffer liest die Geschichte ein. „Die Herausforderung für mich als Jazzpianist war, klassische Musik zu komponieren für dieses Trio, erzählt Gasselsberger. Seit 2019 wurde komponiert, eingespielt und am Projekt gearbeitet, dass Mitte Mai erschien. Der Inhalt des Stücks handelt laut Autor Mucha von Sehnsucht, eingekerkert in starren sozialen Normen. In einer fernöstlichen Märchenwelt spielt das Stück der Porzellanprinzessin und ihre liebsten Hofdame. „Wenn ich komponiere, möchte ich die Intensität der Worte tragen“, meint Komponist Gasselsberger über das Stück

Regionaler Musiker

Gasselsberger selbst wurde in Ried im Innkreis geboren und studierte Tasteninstrumente Popularmusik an der Kunstuniversität in Wien. Mit dem Martin Gasselsberger Trio wurden bislang drei CDs und eine DVD aufgenommen.

„Die Porzellanprinzessin und das Seufzen“ von Martin Mucha und Martin GasselsbergerATS Recordsonline hörbar auf ITunes, Amazon, Rhapsody, Spotify, Google Music, etc.


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