ÖAMTC-Pannenhilfe rückte im Bezirk Gmünd zu 1.600 Einsätzen aus
BEZIRK GMÜND. Die ÖAMTC-Pannenfahrer blicken auf ein einsatzstarkes Jahr 2016 zurück: Allein in Niederösterreich rückten die Gelben Engel zu 126.000 Pannenhilfen aus. Durchschnittlich sind das 345 Einsätze täglich, eine Steigerung von rund fünf Prozent gegenüber 2015. Auch im Einzugsgebiet Gmünd hatten die Pannenfahrer im 120. Jubiläumsjahr des Clubs einiges zu tun. Insgesamt rückten sie zu 1.600 mobilen Nothilfeleistungen aus – das sind um 300 Pannenhilfen mehr als noch 2015.

„Ein stärkerer Jänner (220 Pannenhilfen) und Dezember sowie Juli (jeweils 160 Einsätze) haben 2016 im Vergleich zum Vorjahr für ein Einsatzplus gesorgt“, berichtet Ewald Braunstein, ÖAMTC-Stützpunktleiter der Dienststelle Gmünd. Die einsatzstärksten Tage waren am 19., 4. und 22. Jänner 2016 zu verzeichnen.
Pannenursache Nummer 1: Batterieprobleme
Die meisten Einsätze – nämlich knapp ein Drittel – wurde 2016 wegen Problemen mit der Batterie absolviert. Während ihr Kälte in den Wintermonaten zusetzt, leidet sie im Sommer unter der Hitze. Dementsprechend war häufig Starthilfe notwendig. „Andere häufige Einsatzgründe waren Probleme mit dem Motor bzw. dem Motormanagement, Schwierigkeiten mit dem Starter, Reifenschäden und Aufsperrdienste“, so Stützpunktleiter Ewald Braunstein.


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