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Leserartikel Online Redaktion, 15.12.2016 15:15

GMÜND. Mattias Böhm absolvierte erfolgreich alle Zusatzausbildungen nach dem Medizinischen Assistenzberufe-Gesetz.

Gabriele Simon freut sich mit ihrem erfolgreichen Mitarbeiter Mattias Koller.
Gabriele Simon freut sich mit ihrem erfolgreichen Mitarbeiter Mattias Koller.

Am 1. Jänner 2013 trat das Medizinische Assistenzberufe-Gesetz in Kraft, in dessen Rahmen das Berufsbild der diplomierten medizinisch-technischen Fachkraft abgelöst wurde und unter anderem Berufsbilder wie die Labor- und Röntgenassistenz etabliert hat. Eine eigene Ausbildung zur diplomierten medizinisch-technischen Fachkraft gibt es seit diesem Zeitpunkt nicht mehr, jedoch können jene mit bereits abgeschlossener Ausbildung bis 31. Dezember 2016 zusätzliche Kompetenzen erwerben.

Mattias Böhm unterstützt als diplomierte medizinisch-technische Fachkraft seit April 2011 das Laborteam im Landesklinikum Gmünd. In den vergangenen zwei Jahren absolvierte er Zusatzqualifikationen in den Bereichen Durchführung von Verfahren in der speziellen Immunhämatologie und Transfusionsmedizin, in der speziellen klinischen Chemie, der speziellen Hämostaseologie, der speziellen Hämatologie und in der speziellen Immunologie. Die Ausbildung erfolgte berufsbegleitend teilweise in St. Pölten und Wr. Neustadt, die Prüfungen wurden vor einer Prüfungskommission abgelegt, die er mit seinem umfangreichen Wissen beeindruckte. Mattias Böhm ist der einzige Labormitarbeiter in Niederösterreichs Landeskliniken, der die Möglichkeit nutzte, fünf Zusatzqualifikationen erfolgreich abzuschließen.

„Mattias ist ein kompetenter, verlässlicher Kollege und wir alle freuen uns mit ihm über seinen Erfolg. Für ihn waren die Zusatzqualifikationen sicher richtige und wichtige Schritte für die Zukunft“, betont Gabriele Simon, leitende biomedizinische Analytikerin im Landesklinikum Gmünd.


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