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BEZIRK. Betriebliche Gesundheitsförderung in Top-Qualität bescheinigte die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) 63 niederösterreichischen Unternehmen. Darunter auch  die Rammel GmbH aus Nondorf, der Verein Soziale Initiative Gmündund das Moorheilbad Harbach.

Bei der Überreichung der Gütesiegel (v.l.): Generaldirektor Jan Pazourek, Bundesministerin Sabine Oberhauser, Christina Lohninger (Moorheilbad Harbach), Michaela Holzschuh (Soziale Initiative Gmünd), Alexander Rammel und Obmann Gerhard Hutter. Foto: APA/Preiss

Die Vorzeigebetriebe erhielten das offizielle Gütesiegel des österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung im Beisein von NÖGKK-Generaldirektor Jan Pazourek, NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter und Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ).

Seit mittlerweile 13 Jahren unterstützt die NÖGKK niederösterreichische Unternehmen bei der Umsetzung von nachhaltigen und qualitätsvollen Gesundheitsprojekten. Je nach Unternehmensgröße wird gemeinsam eine individuell abgestimmte Strategie entwickelt. Weit über 600 Betriebe - von Großunternehmen mit 6.000 Mitarbeitern bis zum Kleinstbetrieb mit fünf Angestellten - nutzten bereits das Angebot.

Als Regionalstelle des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung kann die NÖGKK außerdem ein Gütesiegel an herausragende Gesundheitsprojekte überreichen. Diese Auszeichnung wird für eine Laufzeit von drei Jahren vergeben. Nach Ablauf der Drei-Jahres-Frist kann das Gütesiegel neuerlich beantragt werden, dabei wird die Gesundheitsorientierung des Betriebes neu geprüft.

Bereits über 66.000 gesündere Arbeitsplätze in Niederösterreich

„Die Gütesiegel- und Wiederverleihungen bestätigen die hohe Qualität der Betrieblichen Gesundheitsförderung in vielen niederösterreichischen Unternehmen – über 66.000 gesündere Arbeitsplätze konnten in den letzten Jahren erreicht werden, Krankenstände wurden verringert, Lebensqualität und Wohlbefinden der Mitarbeiter, aber auch der Führungskräfte gehoben,“ unterstreicht NÖGKK-Generaldirektor  Jan Pazourek bei der Eröffnungsrunde. Obmann  Gerhard Hutter ergänzt: „Gesunde und vitale Arbeitskräfte sind die Basis jedes nachhaltig gesunden Unternehmens. Deshalb ist es wichtig, Gesundheitspotenziale in der Arbeitswelt zu schaffen und zu stärken. Mit den heutigen Gütesiegelverleihungen werden die Qualität und Nachhaltigkeit der gemeinsamen Projekte durch ein sichtbares Zeichen dokumentiert.“

Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser hält fest: „Betriebliche Gesundheitsförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit der Arbeitnehmer. Ich gratuliere daher den ausgezeichneten Betrieben und lade sie dazu ein, auch in Zukunft Arbeitsplätze gesünder zu gestalten und die Betriebliche Gesundheitsförderung in den Vordergrund zu stellen und weiterzuentwickeln.“


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