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Online Redaktion, 18.06.2023 15:22

BAD ISCHL. Am Sonntagvormittag hat eine Wanderin im Bereich des Rettenbachkreuzes in Bad Ischl einen Waldbrand entdeckt.

 (Foto: TEAM FOTOKERSCHI.AT / KALTENLEITNER)
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Die Wanderin alarmierte die Einsatzkräfte über den Notruf, diese rückten unverzüglich zum Einsatzort im unwegsamen Gelände aus. Weil die Flammen mit normalen Feuerwehrfahrzeugen nicht zu erreichen waren, errichteten insgesamt fünf Feuerwehren einen Kilometer lange Löschleitung und einen Pendelverkehr. Das Feuer war rasch gelöscht, mit speziellem Werkzeug wurde das Erdreich aufgerissen, um sämtlichen Glutnestern Herr zu werden. Verletzt wurde niemand. Insgesamt wurden 30.000 Liter Löschwasser zum Brandherd gepumpt.

 “Wiederum zeigte sich, wie gut wir mit Fahrzeugen und Geräten im Feuerwehrpflichtbereich Bad Ischl aufgestellt sind. So ist vor allem das Berglandlöschfahrzeug der FW Ahorn-Kaltenbach herauszuheben. Mit diesem konnte man weit in unwegsamen Geländen auffahren. Auch der Unimog der Stadtgemeinde Bad Ischl war eine große Erleichterung für den Wassertransport. Nicht zu vergessen die angeschaffte Waldbrandausrüstung sowie die eigens angeschaffte Drohne, welche heute wiederum gute Dienste geleistet haben“, sagt Einsatzleiter Hannes Stibl von der HFW Bad Ischl.


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