Entminungsdienst sprengt Weltkriegs-Granate in Obertraun
OBERTRAUN. Am Freitag gegen 10 Uhr wurde von zwei Beamten des Entminungsdienstes eine rund zehn Zentimeter große Granate aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt.

Das Kriegsrelikt war bereits am Vortag im weglosen Gelände südlich des Modersteins auf einer Seehöhe von rund 2.100 Metern aufgefunden worden. Der Finder sicherte die GPS-Koordinaten der Fundstelle, wodurch die Granate am Folgetag rasch wieder lokalisiert werden konnte.
Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes erfolgte der Einsatz mit Unterstützung der Crew des Polizeihubschraubers „Libelle Quebec“ aus Hörsching. Zudem war ein Beamter der Alpinen Einsatzgruppe Gmunden im Einsatz. Die kontrollierte Sprengung durch den Entminungsdienst konnte erfolgreich durchgeführt werden.








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