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GMUNDEN. Das Kunstforum Salzkammergut startete das Kulturhauptstadtjahr mit der Ausstellung „I spy with my little eye (Ich sehe was, was Du nicht siehst)“, die bis 28. Jänner in der Galerie am Rinnholzplatz zu sehen ist.

Installation mit Heidi Zednik, Ferdinand Reisenbichler, Petra Kodym (v.l.) (Foto: Wittig)
  1 / 2   Installation mit Heidi Zednik, Ferdinand Reisenbichler, Petra Kodym (v.l.) (Foto: Wittig)

Eine der am häufigsten geäußerten Kritiken an der Kulturhauptstadt-Programmierung ist die Unsichtbarkeit von regionalen Künstlern. Dem will das Kunstforum Salzkammergut mit einer expliziten Sichtbarmachung regionaler Künstler entgegentreten. Dazu wird der Innenraum der Galerie in der Gmundner Altstadt mit einer Installation von Schildern gestaltet, auf denen die Namen der Mitglieder des Kunstforums stehen. Die Installation ist nur von außen sichtbar. „Es ist eine Form, den Menschen, die hier permanent Kunst schaffen, Respekt zu zollen. Die zu erwähnen, die gerne unerwähnt bleiben, ist eine wichtige Geste“, so das Kunstforum in einer Aussendung.


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