Gmundner „Check Point“ dank neuen Kleinbusses wieder optimal mobil unterwegs
GMUNDEN. Mobilität ist der Schlüssel zum Flügge- und Erwachsenwerden. Im Fall des Jugendzentrums „Check Point“ ist sie in Gestalt eines Kleinbusses seit Jahren essentiell für viele Projekte und die selbstbewusste Eigenständigkeit geschätzten Jugendeinrichtung.

Seit die „Check Point“-Crew 2012 ihren ersten gebrauchten Kleinbus von den Gmundner Rotariern gesponsert bekam, ist sie in der Stadt geradezu „omnipräsent“. Die jungen Leute nutzen ihren Bus natürlich für Fahrten zu diversen Events, aber sie verdienen auch Geld damit, weil sie im Umfeld der Gemeinde viele gemeinschaftsdienliche Auftragsarbeiten übernehmen, etwa die Kinder- und Jugendbetreuung bei vielen kommunalen Veranstaltungen. Man kennt und schätzt die Jungen und ihren langjährigen charismatischen Jugendzentrum-Leiter Bernhard Brunner als Anpacker, als engagiert, als mitten im Leben der Stadt verankert. Der positive Nebeneffekt: In der vergangenen Jahren hat „Check Point“ mit seinem Engagement so viel Geld verdient und angespart, dass der Jugendzentrumsverein den nunmehr fälligen neuen Bus zur Hälfte selbst zahlen konnte.
Je zur Hälfte durch Eigenarbeit und Sponsoren finanziert
Zudem ist es dem Trägerverein rund um Obmann Heinz Löberbauer und seinem gut vernetzten Team gelungen, ausnahmslos alle in Gmunden bestehenden Serviceclubs und etliche private Sponsoren mit Logos am Bus ins Boot zu holen. Sie brachten damit die andere Hälfte des Kaufpreises auf.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden