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ALMTAL. „Was braucht es, damit Frauen gern im Almtal leben?“ Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für die Entwicklung des Frauen-Netzwerkes „almtalerinnen“. Im Herbst findet die erste Veranstaltung statt.

Johannes Meinhart (Regionalmanagement OÖ) überbrachte die Auszeichnung des Landes an (v.l.) Michaela Pernegger, Susanne Strutzenberger, Andrea Weddig und Bettina Gundendorfer (Foto: privat)

Seit zwei Jahren gehen die Gemeinden Pettenbach, Grünau, St. Konrad, Scharnstein und Steinbach am Ziehberg bei der Beteiligung von Frauen in der Region österreichweit neue Wege. Damals wurde das überparteilichen Agenda 21-Themennetzwerk „Frauen.Leben.Almtal“ eingerichtet. Dessen zentrale Frage: „Was brauchen Frauen, um in der Region zu bleiben bzw. wieder zurückzukehren und hier gern zu leben?“

Eines der Ergebnisse dieses Prozesses ist der kürzlich gegründete Verein „almtalerinnen“: Ein Zusammenschluss, der die Vernetzung aller Frauen im Almtal und den umliegenden Gemeinden forciert, Talente vor den Vorhang holt und Unterhaltung an besonderen Orten anbieten will. „Einzigartig, nachhaltig, mit Stil – so wollen wir Frauen in der Region agieren, aber auch die Bedürfnisse der urbanisierten und rückgekehrten Frau in der Region abbilden“, erklärt Vereinsobfrau Bettina Gundendorfer.

Das Projekt „almtalerinnen“ wurde von Landeshauptmann Thomas Stelzer und Landesrat Stefan Kaineder für vorbildliches Zukunfts- und Beteiligungsengagement im Rahmen von Agenda 21 ausgezeichnet.

Den offiziellen Startschuss bildet ein Kick off Event mit der Musicalshow Falco am Freitag, 8. Oktober, um 19 Uhr im Gasthaus Hofwirt in Pettenbach. Eventvoranmeldungen und Infos zur Mitgliedschaft (Jahresbeitrag 30 Euro) an almtalerinnen@gmail.com


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