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ST. WOLFGANG. Die Kultfigur HELMI besuchte vergangene Woche die Schüler der Volksschule Rußbach. Der Sicherheitsexperte erarbeitete mit den Kindern spielerisch richtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr.

Verkehrserziehung in der Volksschule mit Helmi. (Foto: KFV)
Verkehrserziehung in der Volksschule mit Helmi. (Foto: KFV)

„Umfassender Schutz für die schwächsten Verkehrsteilnehmer ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Durch die gemeinsam mit dem KFV umgesetzten Verkehrssicherheitsaktionen fördern wir in ganz Österreich das grundlegende Bewusstsein der Kinder für die Gefahren des Straßenverkehrs und erziehen sie somit zur Selbstständigkeit“, erklärt Direktorin Marina Pree-Candido von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA).

Richtig verhalten im Straßenverkehr

Sicherheitsexperte HELMI besuchte Anfang Juni die Schüler der Volksschule Rußbach und erarbeitete mit ihnen spielerisch richtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr. Richtiges Angurten, das sichere Queren der Straße, Sichtbarkeit im Straßenverkehr aber auch die Vorteile des Helm-Tragens wurden mit der Puppe Sokrates, Übungsspiele und Bastel- sowie Malanleitungen veranschaulicht. Die Aktion wurde von der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) und dem KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) durchgeführt.

Mit Verkehrserziehung früh beginnen

„Mit der Verkehrserziehung sollte so früh wie möglich begonnen werden. Dabei geht es aber nicht nur um das bloße Vermitteln von Regeln und Vorschriften. Im Zentrum des Unterrichts stehen vielmehr Selbstständigkeit und soziale Kompetenz, ergänzt um Tipps und Tricks, wie sich Kinder im Straßendschungel am besten zurechtfinden“, schließt Sabine Kaulich vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV). Wie wichtig Verkehrssicherheitsaktionen für die Kleinsten sind, zeigt die Unfallstatistik aus 2022: Österreichweit wurden 2.689 Kinder verletzt und 13 getötet.


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