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BAD ISCHL. Teilgenommen haben an der heurigen Übung die Hauptfeuerwache Bad Ischl, die Freiwilligen Feuerwehren Jainzen und Pfandl, sowie die Feuerwachen Perneck, Reiterndorf, Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein und Sulzbach. Bei vielen Übungen galt es, das Gelernte intensiv in die Praxis umzusetzen und die Gemeinschaft der Jugendlichen zu stärken.

Auch die Pernecker Feuerwehrjugend nahm an der Übung teil. (Foto: ff-badischl.at)
  1 / 3   Auch die Pernecker Feuerwehrjugend nahm an der Übung teil. (Foto: ff-badischl.at)

Um 14 Uhr startete die Übung, mit einem Waldbrand beim Salzbergwerk in Perneck. Im Laufe der folgenden 24 Stunden folgten viele weitere Gemeinschafts- und Einzelübungen der Einheiten. Die Höhepunkte war sicherlich die „gefährliche Stoffe Übung“, bei welchem ein Behälter auf einem Anhänger abgedichtet werden musste. Gleichzeitig hatte man dafür zu sorgen, dass die Flüssigkeiten nicht in das Kanalnetz gelangen. Heiß her ging es in der Pfandler Schottergrube, wo verschieden Brandversuche durchgeführt wurden. Ganz besonders wichtig waren heuer auch die Spiele zum Thema „Wassertransport der anderen Art“, bei denen die Jugendlichen aller Gruppen zu Teams, je fünf Mitglieder, zusammengelost wurden. 

Natürlich wurde in den Feuerwehrhäusern ein paar Stunden Pause eingelegt und fand trotz aller Aufgeregtheit gingen sich sogar ein paar Stunden Schlaf aus. Die Jugendlichen konnten wichtige Erfahrungen, auf ihrem Weg in den aktiven Einsatzdienst (ab 16 Jahren) sammeln. 

 


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