BAD ISCHL. Die Klasse 7A des BG/BRG Bad Ischl setzte sich im Unterricht Kunst und Gestaltung intensiv mit dem Thema künstliche Intelligenz auseinander. Im Rahmen eines Workshops entwickelten die Schüler Zukunftsvisionen für das Salzkammergut und arbeiteten dabei praktisch mit digitalen Werkzeugen.

Das Thema künstliche Intelligenz wurde zuvor bereits in mehreren Fächern kritisch behandelt. Im Unterricht bei Birgit Schwendtner erhielten die Schüler die Möglichkeit, entsprechende Anwendungen konkret und kreativ einzusetzen. Der Workshop wurde durch die Zusammenarbeit mit dem Verein Kulturvision Salzkammergut ermöglicht, der mit dem Schrift- und Heimatmuseum Pettenbach sowie der Universität Brighton kooperierte. Die Finanzierung wurde übernommen.
Im Mittelpunkt standen die Sensibilisierung im Umgang mit aktuellen Werkzeugen sowie die verantwortungsvolle Nutzung von Text zu Text und Text zu Bild Anwendungen. Zudem wurden Fragen des Datenschutzes, des Urheberrechts sowie ethische Aspekte, Risiken und Potenziale thematisiert.
Zukunftsvisionen mit digitalen Werkzeugen
Im praktischen Teil entwickelten die Jugendlichen Zukunftsbilder des Salzkammerguts und setzten diese mit künstlicher Intelligenz visuell um. Dabei lernten sie, präzise Arbeitsanweisungen zu formulieren und KI generierte Bilder von Fotografien zu unterscheiden. Ziel war die Stärkung von Medienkompetenz und kritischem Denken.
Zusammenarbeit mit externen Fachleuten
Geleitet wurde der Workshop von dem Multimediakünstler und Filmemacher Daniel Bernhardt sowie der Kunsthistorikerin und Kulturvermittlerin Angelika Doppelbauer vom Verein Kulturvision Salzkammergut.


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