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Finanzierung gesichert: Salzkammergütlerinnen können Krankenhaus in Nepal errichten

Daniela Toth, 16.01.2016 13:34

SCHARNSTEIN. Schneller als erwartet können drei Frauen aus dem Salzkammergut ihr Projekt eines „Fistel-Krankenhauses“ in Nepal verwirklichen. Marika Mayrdorfer-Muhr berichtet am 21. Jänner in Scharnstein über die Hintergründe der Initiative.

Sandra Chinnery, Krankenschwester aus Bad Ischl und eine der Initiatorinnen des „Projekt 33“, mit Nepalesinnen, die letztes Jahr operiert wurden.

Vor einem Jahr haben die Tips über das Anliegen der drei Initiatorinnen von „Projekt 33“ berichtet: für einen Krankenhausbau in Nepal Spenden zu sammeln und so Hilfe für Frauen mit sogenannten „geburtsbedingten Fisteln“ zu ermöglichen. Diese Frauen leben in Nepal am Rande der Gesellschaft. 89.000 Euro ist die Summe, die Menschen aus dem Salzkammergut, Almtal bis hin nach Wien in diesem Jahr gespendet haben.

Finanzierung ist gesichert

Gemeinsam mit Fördergeldern, die nach langem Warten bewilligt wurden und einer Spende aus England ist nun das gesamte Geld für den Krankenhausbau vorhanden. „Wir freuen uns sehr. Wir hatten nicht damit gerechnet, Fördergelder in dieser Höhe bewilligt zu bekommen. Dadurch sind wir jetzt schneller ans Ziel gekommen als gedacht. Wir danken jenen Lesern der Tips, die mitgeholfen haben!“, freut sich die Scharnsteinerin Marika Mayrdorfer-Muhr, eine der Initiatorinnen von „Projekt 33“.

Vortrag in Scharnstein

Auf Einladung der kfb Scharnstein berichtet Marika Mayrdorfer-Muhr berichtet am Donnerstag, 21. Jänner, um 19 Uhr im Pfarrsaal Scharnstein über Nepal und Nepals Frauen.  Eintritt: freiwillige Spenden. Im Anschluss an den Vortrag gibt es  nepalesischen Tee und oberösterreichische „Broterl“.


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