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GMUNDEN. Eine „Dreier“-Orgie von Fürstenfeld in den letzten beiden Spielminuten brachte die Gmundner Swans um einen Sieg gegen den Tabellenzweiten.

Die Swans kämpften hervorragend, wurden aber für ihre Leistung nicht belohnt. Foto: Hannes Kienesberger

Das Publikum sah ein zerfahrenes Spiel mit vielen Fehlern und wenigen Punkten. Doch dann nutzen die Panthers Konzentrationsfehler der Hausherren zu einer 22:16 Führung, ehe Gmunden wiederum die Begegnung mit einem 12:0-Run dreht. Bei 28:22 gibt es eine Panthers-Auszeit, auch diese zeigt Wirkung und so gehen die Schwäne schließlich mit einem 2-Punkte-Vorsprung in die Kabinen.

In Halbzeit zwei gelingt den Gastgebern ein Schnellstart und nach wenig mehr als drei Minuten liegen sie plötzlich zweistellig voran (43:32). Eine erneute Auszeit der Panthers stoppt den Gmundner Lauf und bringt die Steirer wieder auf zwei Punkte heran. Doch die „Schwäne“ halten dagegen und einen Acht-Punkte-Vorsprung bis in die 39. Minute (67:59), ehe es zwei Panthers-Dreier noch einmal richtig spannend machen. 68:65 steht es 70 Sekunden vor dem Spielende und die Hausherren nehmen eine Auszeit. Die nutzt aber nichts, einen Swans-Ballverlust und einen weiteren Panthers-Dreier später steht es 68:68 und Gmunden vergibt auch die nächste Chance. So bekommen die Steirer noch einmal den Ball und mit einem Buzzer-Beater-Dreier kann Marko Car die Begegnung doch noch für Fürstenfeld

„Brav gekämpft und dann am Schluss auf Grund von besseren Einzelleistungen von Fürstenfeld verloren“, so das bittere Resümée von Swans-Headcoach Bernd Wimmer.


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