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GMUNDEN. Zum Abschluss der 23. Runde der Basketball Bundesliga setzten sich die Swans Gmunden gestern abend durch eine starke erste Halbzeit gegen den BC Vienna mit 83:71 durch. 

Enis verbuchte alleine im ersten Viertel 16 Punkte und schaffte mit zusätzlich 10 Assists ein Double-Double. Foto: Kienesberger

Die Swans Gmunden starteten wie aus der Pistole geschossen. Nach wenigen Minuten führten die Traunstädter bereits zweistellig und bauten den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 24 Punkte aus. Während den Schwänen lediglich ein Turnover in den ersten 20 Minuten unterlief, hatten die Wiener sowohl offensiv als auch defensiv Schwierigkeiten zu ihrem Spiel zu finden. Die ersatzgeschwächten Wiener – Chris Ferguson wurde am selben Tag wegen eines Dopingvorfalls entlassen, Shawn Ray verletzte sich im Abschlusstraining – konnten den Rückstand in der zweiten Hälfte nicht mehr aufholen.

Murati mit 22 Punkten

Vor allem Swans-Kapitän Enis Murati überzeugte einmal mehr und verbuchte mit 22 Punkten (16 davon im ersten Viertel) und 10 Assists ein Double-Double. Die Gmundner verloren etwas den Fokus und die Entschlossenheit und ließen die Bundeshauptstädter den Vorsprung verkürzen. Vor allem Anthony Clemmons übernahm Verantwortung und scorte 24 Punkte. In Schlagdistanz brachten sich die Wiener allerdings nicht mehr und mussten nach drei Siegen in Serie wieder eine Niederlage einstecken.

Dritter Sieg in Folge

Die „Schwäne“ verbuchten somit ihren dritten Erfolg en-suite und bauten den Vorsprung auf die drittplatzierten Bulls auf sechs Punkte aus. „Wir haben in der ersten Halbzeit gut umgesetzt was wir vorgenommen haben. In der zweiten Halbzeit wurden wir etwas schlampig und haben uns durch Turnover das Leben schwergemacht. Letztendlich haben wir allerdings verdient gewonnen“, resümierte Markus Pinezich, Assistant Coach der Swans.


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