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BAD GOISERN. Auf der spektakulären Grantau-Bahn im Ötztal gab es im Rahmen der 23. FIL Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn die ersten beiden Medaillenentscheidungen. 

Foto: Miriam Jenewein
Foto: Miriam Jenewein

Auf der Grantau-Bahn erzielte Rodlerin Evelin Lanthaler in beiden Läufen Bestzeit und gewann schließlich mit einer Gesamtzeit von 2.28,40 Minuten. Die Silbermedaille ging an Ekaterina Lavrenteva (Russischer Rodelverband), die 1,24 Sekunden langsamer war als Lanthaler.

Das Podim komplettierte die Österreicherin Tina Unterberger (+2,21). Der ÖRV-Rodlerin aus Bad Goisern reichte die fünfte Laufzeit in der Entscheidung, um den Bronzerang nach dem ersten Lauf zu verteidigen. Greta Pinggera aus Laas, die im Vorfeld zu den Medaillenanwärterinnen gezählt wurde, verhaute den ersten Durchgang. Von Rang sechs verbesserte sie sich mit der dritten Laufzeit auf den fünften Platz, unmittelbar hinter ihrer jungen Kollegin aus dem italienischen Nationalteam Daniela Mittermair (Deutschnofen). Als beste deutsche Rodlerin belegte Lisa Walch den achten Platz.

„Ich bin ganz schwer in die Saison gestartet. Je näher aber die WM gekommen ist, desto besser war meine Form. Mit dem zweiten Lauf bin ich nicht wirklich zufrieden, aber es hat gereicht und ich habe eine sehr große Freude mit der Bronzemedaille. Danke möchte ich meinem Servicemann Robert Batkowski, der mir super Material zur Verfügung gestellt hat“, sagt Rodelfloh Tina Unterberger. 


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