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GMUNDEN. Weil die Nachfrage nach Räumlichkeiten so groß ist, errichtet die Technologiezentrum Salzkammergut GmbH nun ein zweites Gebäude. Damit wird Platz für 20 weitere Jungunternehmen und Start-Ups geschaffen.

Technologiezentrum-Geschäftsführer Horst Gaigg (2. v. l.) und Bürgermeister Stefan Krapf (mitte) mit Vertretern der Planungsfirma vor dem Bestandsgebäude

„Das Technologiezentrum ist ein wichtiger Impulsgeber für die regionale Wirtschaft und auch ein Erfolgsprojekt“, so Gmundens Bürgermeister Stefan Krapf (VP). Hier finden Jungunternehmer perfekte Räumlichkeiten, um Firmen erfolgreich aufzubauen. Die für den Firmenstart notwendige Infrastruktur ist vorhanden und die einzelnen Kleinunternehmen können so auf kurzen Wegen Informationen austauschen.

Raum-Nachfrage kann zur Zeit nicht befriedigt werden

In Gmunden haben seit der Eröffnung des „Techno-Z“ vor fast 18 Jahren 95 Unternehmen das Haus als wirtschaftliches Sprungbrett genutzt. Mit 25 Mietern ist das Technologiezentrum Gmunden zu 100 Prozent ausgelastet. Weil die weitere Nachfrage nach Räumlichkeiten aber groß ist, haben die Gesellschafter, darunter elf Gemeinden im nördlichen Bezirk, den Ausbau des Technologiezentrums beschlossen.

Platz für 20 neue Unternehmen

Am benachbarten Grundstück entsteht daher ein zweites Gebäude mit rund 1000 Quadratmeter Nutzfläche. „Darin wird Platz für rund 20 Jungunternehmen sein, vor allem mit 30 Quadratmeter-Einheiten. Damit können wir unsere Kapazität fast verdoppeln. Zudem wird es auch eine Co-Working-Möglichkeit geben“, sagt Techno-Z-Geschäftsführer Horst Gaigg. Zudem entstehen zusätzliche 102 Parkplätze,Im Gegenzug werden im bestehenden Gebäude die Flächen der Räume teilweise auf 15 Quadratmeter verkleinert. Denn auch dafür gibt es viele Nachfragen.

Zwei Millionen Euro werden investiert

Die Einreichplanung ist fertig, Baubeginn ist im April. Im März 2019 sollen die Unternehmen ihre Arbeit aufnehmen können. „Interessen sollten sich zeitnah melden“, empfiehlt Gaigg. Die Bau- und Projektplanung liegt beim Gmundner Unternehmen „Planarium“, das selbst im Techno-Z untergebracht ist. Die Planer haben einen modernen, zweigeschoßigen Entwurf vorlegt, der auch äußerlich die TechnoZ-Grundparameter wie Innovation mit Technik kombinieren soll.


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