GMUNDEN. Nach Ende der Geschäftssperren war auch der Salzkammergut-Einkaufspark in Gmunden am ersten Öffnungs-Wochenende wieder gut besucht. „Tips“ war dabei und hat sich umgehört.

Bei der langersehnten Wiederöffnung nach der Aufhebung der Geschäftssperren ließen auch die Kunden im SEP Gmunden nicht lange auf sich warten.
„Wir sprechen von einem Freudentag, wenn am 2. Mai wieder alle Shops öffnen dürfen. Ein wichtiger erster Schritt, wir warten sehnsüchtig auf den 15. Mai, wenn die Gastronomie nachfolgt. Wir müssen diesen Weg weitergehen. Es werden Verantwortungsbewusstsein und Disziplin von uns allen notwendig sein“, sagt SEP-Gmunden Center-Manager Franz Moser.
Sporthandel boomt
„Ein Problem der letzten Wochen war die Ungewissheit, wann wir öffnen dürfen. Mit dem fehlenden Ostergeschäft mussten wir Umsatzeinbußen hinnehmen. Organisatorisch haben wir in kurzer Zeit von Winter- auf Sommersaison umgestellt. Überrascht sind wir jedenfalls vom Kundenansturm am Eröffnungstag. Man merkt, dass die Leute mehr Sport machen, daheim und natürlich draußen: Radfahren, Wandern, Laufen boomt gerade. Trotz aller Hürden ist unser gesamtes Team aber positiv gestimmt. Zur heutigen Wieder-Eröffnung haben wir zudem volle Personalbesetzung. Alle Mitarbeiter haben sich auf den heutigen Tag gefreut und sind voll motiviert“, erzählt der Leiter der Intersport-Filiale im SEP Karl Kaltenbrunner junior.
Friseur-Kunden sind geduldig
Auch die Friseure dürfen nun wieder ihre Betriebe aufsperren. „Ab nun starten wir wieder voll durch, natürlich hatten wir enormen Kundenansturm zu verzeichnen. Ich bin aber überrascht, wie reibungslos das verlaufen ist und vor allem wie geduldig alle unsere Kunden derzeit sind“, erzählt Salonleiterin Sarah Spiesberger aus Neukirchen.
Kunden sind diszipliniert
Das Verständnis zur Einhaltung der verhängten Corona-Maßnahmen ist bei den Menschen vorhanden und auch in den großen Einkaufszentren wurden die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.
„Uns sind in den letzten Wochen daheim schon die Puzzles ausgegangen. Nun konnten wir endlich Nachschub besorgen“, freue sich Papa Christoph Moser mit Töchterchen Magdalena aus Pinsdorf.
Betrieb nutzte Zeit für Übersiedlung
„Endlich ist es so weit. Wir konnten es kaum erwarten endlich unser Geschäft aufperren zu dürfen. Wir haben die Zeit genutzt und die Übersiedelung innerhalb des SEP-Geländes an den neuen Standort neben der Apotheke zu bewerkstelligt. Damit haben wir heute doppelten Grund zur Freude“, ist Brigitte Köck, Geschäftsführerin bei Muki Spielwaren glücklich.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden