Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

PINSDORF. Mitte April begann der Prozess zwischen den Gemeinden Gmunden, Pinsdorf, Altmünster und Ohlsdorf und dem Zementwerk Hatschek, der die Gültigkeit eines im Jahr 1996 abgeschlossenen Vertrages klären soll. Ende Juli fand der zweite Verhandlungstag statt. Nun wird auf das umfangreiche Sachverständigen-Gutachten gewartet.

 (Foto: Copyright (c) 2011 corgarashu/Shutterstock. No use without permission.)
(Foto: Copyright (c) 2011 corgarashu/Shutterstock. No use without permission.)

Im Zuge des zweiten Verhandlungstages in der Causa Zementwerk Hatschek wurde am Bezirksgericht Gmunden Ende Juli die weitere Vorgehensweise erörtert. Gegenstand der Verhandlung war die Abklärung der Themenschwerpunkte und der Umfang des beabsichtigten Sachverständigengutachtens. Dieses Gutachten solle die komplexen technischen Sachverhalte im anhängenden Gerichtsverfahren objektivieren und als Entscheidungsgrundlage für das Gericht dienen.

„Aufgrund des Umfangs des Gutachtens, ist mit dessen Fertigstellung nicht vor Ende des Jahres zu rechnen“, so Gerhard Plasser, Sprecher des Bürgerbeirats Zementwerk. Dies sei auch die Einschätzung von Rechtsanwalt Wolfgang List, der die Gemeinden vertritt, bestätigt Pinsdorfs Bürgermeister Dieter Helms.

Bürgerbeirat fordert Nachverbrennungsanlage

Man werde auf alle Fälle an der Forderung einer Nachverbrennungsanlage festhalten, betont Gerhard Plasser. Dies ist alleine schon dadurch begründet, da die durch den Beirat geforderte und bereits im Frühjahr neu errichtete Schlauchfilteranlage zwar zu einer Verbesserung der Staubemissionen geführt, jedoch keine Veränderung der gegenwärtigen Geruchsproblematik bewirkt habe. Dies werde auch durch die anhaltenden Anrainerbeschwerden der vergangenen Monate bestätigt, so Plasser.


Mehr zum Thema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Bildungsausschuss plant Sanierungen an Ischler Volksschulen

Bildungsausschuss plant Sanierungen an Ischler Volksschulen

BAD ISCHL. Der Bildungs- und Jugendausschuss will sich bei Lokalaugenscheinen gemeinsam mit den Schulleitern der Volksschulen Concordia, Pfandl ...

Tips - total regionalOnline Redaktion
Haas verabschiedet sich aus Landtag und konzentriert sich auf Bad Goisern

Haas verabschiedet sich aus Landtag und konzentriert sich auf Bad Goisern

BAD GOISERN. Der SPÖ-Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterkandidat Mario Haas wird bei der Landtagswahl 2027 nicht mehr antreten. Grund dafür ...

Tips - total regionalEmma Salveter
Gemeinde Traunkirchen wird 200. Mitglied der EEG Ebensee-Region

Gemeinde Traunkirchen wird 200. Mitglied der EEG Ebensee-Region

TRAUNKIRCHEN. Regional erzeugte Energie nutzen und Energie sparen: Die Gemeinde Traunkirchen ist Mitglied der Energiegemeinschaft EEG Traunsee ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Neue Schultasche für Taferlklassler in Traunkirchen

Neue Schultasche für Taferlklassler in Traunkirchen

TRAUNKIRCHEN. Der erste Schultag ist für jedes Kind ein Moment mit neuen Eindrücken und Erfahrungen. Damit die zukünftigen Taferlklassler ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Wasserversorgung in Traunkirchen sichergestellt

Wasserversorgung in Traunkirchen sichergestellt

TRAUNKIRCHEN. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen stellte auch die Gemeinde Traunkirchen vor Herausforderungen. Durch den Einsatz ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Bad Ischler Wirtschaftsbund stellt sich neu auf

Bad Ischler Wirtschaftsbund stellt sich neu auf

BAD ISCHL. Der Wirtschaftsbund Bad Ischl hat eine neue Führung. Hotelier Edwin Gruber vom Traditionsbetrieb „Goldenes Schiff“ übernimmt ...

Tips - total regionalEmma Salveter
Weitere Beiträge