Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BAD ISCHL. Mit elf Kandidatinnen und Kandidaten treten die Grünen Bad Ischl zur Gemeinderatswahl 2021 an.

V. li.: Kurt Lux, Irina Schott, Martin Aigner, Sonja Winkler, Franz Müllegger, Martin Demel, Anna Winkler, Ferdinand Oberthaler, Iris Aigner und Martin Schott Foto: Max Eisl, buero36

Auf der Liste der Grünen Bad Ischl finden sich Personen aus unterschiedlichen Ortsteilen, Alters- und Berufsgruppen. „Wir sind ein buntes Team mit dem gemeinsamen Wunsch nach mehr grüner Politik in Bad Ischl. Und klar ist, nur mit uns gibt es echten Klimaschutz, eine moderne Verkehrspolitik und die Sicherung von Grünland“, so Martin Schott, Spitzenkandidat und Innovationsmanager bei einer europäischen Klimaschutzagentur, der in das Rennen um das Amt des Bürgermeisters einsteigt.

Tierschutz, nachhaltiges Bauen und Transparenz

Auf Platz 2 kandidiert Anna Winkler, selbstständige Grafikdesignerin. Ihr ist insbesondere der Tierschutz und nachhaltiges Bauen ein Anliegen. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht leicht ist alternative und nachhaltige Baustoffe zu finden und zu verwenden. Daher wollen wir eine unabhängige Beratungsstelle schaffen, damit es auch bei uns mehr Unterstützung beim umweltbewussten Bauen gibt“, beschreibt Anna Winkler ihre Motivation zur Kandidatur. Martin Aigner tritt auf Platz 3 der grünen Liste in Bad Ischl an. Der Informatiker setzt sich besonders für die Themen nachhaltige Digitalisierung und Transparenz ein. „Gemeinde heißt Gemeinschaft. Nur wenn der digitale Wandel gemeinsam und offen gedacht wird, kann er reale Probleme lösen ohne die Gesellschaft zu spalten“ sagt Aigner. Mit Irina Schott kandidiert auf Platz 4 eine Expertin für Bautechnik und Wasserwirtschaft. „Als Mutter ist mir insbesondere der Ausbau von sicheren Radwegen und attraktiven Begegnungszonen für alle Generationen wichtig. Es braucht ein modernes, nachhaltiges Stadtentwicklungskonzept. Denken wir Plätze und Straßen in der Stadt neu, um mit einfachen Maßnahmen die Lebensqualität zu steigern und Abkühlungseffekte an heißen Sommertagen zu bewirken.“

Weitere Plätze

Auf den weiteren Plätzen kandidieren Martin Demel, Dramaturg, Iris Aigner, Sozialarbeiterin, Ferdinand Oberthaler, Sonja Winkler, Kurt Lux, alle drei pensionierte Lehrer und engagiert im Ehrenamt, Sophie Lanner, Sozialarbeiterin und Franz Müllegger, pensionierter Fernmeldetechniker. Die Grünen Bad Ischl präsentieren damit ein Team, das definitiv frischen Wind in den Gemeinderat bringen wird. Als Ziel wird der Einzug in den Stadtrat angegeben, der bei der letzten Wahl knapp verpasst wurde.

„Auch bei Schwarz und Rot ist es momentan offenbar en vogue, auf grüne Kernthemen zu setzen“, spricht Martin Schott die Themen Grünlandschutz, Verkehr und Stadtentwicklungskonzept an. „Die Projekte in Hubkogl, Kaltenbach oder auch am Robinson Areal sind leider Beispiele für das fehlende Verkehrs- und Entwicklungskonzept der vergangenen Jahre“, sagt Schott. „Unser Neustart hat Schwung in die grünen Themen gebracht. Und nur mit den Grünen gibt es echten Einsatz für Nachhaltigkeit und Umwelt“, erklärt der Spitzenkandidat.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

FPÖ gründet Ortsgruppe in Traunkirchen

FPÖ gründet Ortsgruppe in Traunkirchen

TRAUNKIRCHEN. In Traunkirchen wurde eine FPÖ-Ortsgruppe gegründet. Lukas Raffelsberger wurde beim Gründungsparteitag einstimmig zum Ortsparteiobmann ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Petition gegen „Reifengrab“ in Ohlsdorf erreicht 1.000 Unterstützer

Petition gegen „Reifengrab“ in Ohlsdorf erreicht 1.000 Unterstützer

OHLSDORF/LINZ. Der Widerstand gegen die geplante dauerhafte Zuschüttung der Altreifendeponie in Ohlsdorf wächst. Mehr als 1.000 Menschen haben ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Arbeiterkammer Gmunden eröffnet neue Bezirksstelle

Arbeiterkammer Gmunden eröffnet neue Bezirksstelle

GMUNDEN. Das Ausweichquartier in der Linzer Straße ist Geschichte: Nach eineinhalb Jahren Bauzeit ist die AK Gmunden wieder an ihrem bisherigen ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Wuppermann Metalltechnik: Karriere mit Zukunft und familiärem Miteinander in der Stahlbranche

Wuppermann Metalltechnik: Karriere mit Zukunft und familiärem Miteinander in der Stahlbranche

ALTMÜNSTER AM TRAUNSEE. Als einer der größten Arbeitgeber in der Region, setzt die Wuppermann Metalltechnik auf ein familiäres Miteinander, ...

Tips - total regionalAnzeige
Landesregierung gibt 850.000 Euro für Kasberg-Winterbetrieb frei

Landesregierung gibt 850.000 Euro für Kasberg-Winterbetrieb frei

GRÜNAU IM ALMTAL. Die Oberösterreichische Landesregierung hat 850.000 Euro für den Kasberg bereitgestellt. Die Mittel dienen der Vorbereitung ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
SPÖ Scharnstein stellt Weichen für 2027

SPÖ Scharnstein stellt Weichen für 2027

SCHARNSTEIN. Rund 30 Mitglieder und Gäste nahmen an der Mitgliederversammlung der SPÖ Scharnstein im Gasthaus Schatzlmühle teil. Im Mittelpunkt ...

Tips - total regionalBarbara Gröstlinger
Weitere Beiträge