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LAAKIRCHEN. Das Patentamt erhebt jährlich, welche Unternehmen die meisten neuen Patente angemeldet haben. Mit 32 Patent-Neuanmeldungen liegt die Miba nach 2021 zum zweiten Mal in Oberösterreich an der Spitze. Im Österreich-Ranking landete die Laakirchner Technologiegruppe unter den Top 3.

Die Miba stellt einmal mehr unter Beweis, dass Innovation und Technologieführerschaft zum Kern ihrer DNA zählen. (Foto: Miba)

Mit „Technologies for a cleaner planet“ hat die Miba bereits seit 2013 eine auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz ausgerichtete Unternehmensmission. „Wir arbeiten jeden Tag daran, mit unseren Produkten einen Beitrag zu einem saubereren Planten und damit zu einer noch lebenswerteren Welt zu leisten“, so Vorstandsvorsitzender F. Peter Mitterbauer. Das Unternehmen richtet seinen Fokus dabei auf Energieeffizienz: Miba Produkte sollen die Gewinnung, Übertragung, Speicherung und Nutzung von Energie effizienter und damit nachhaltiger und klimafreundlich machen.

Wie wichtig Innovationen für das Unternehmen sind, zeigt sich auch an den 44 Millionen Euro, die das Unternehmen allein im vergangenen Geschäftsjahr in Forschung und Entwicklung investiert hat – das entspricht einer F&E-Quote, also einem Umsatzanteil, von rund vier Prozent. Zudem wurde die Miba erst im vergangenen Herbst erneut mit dem oberösterreichischen Landespreis für Innovation ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe beschäftigt insgesamt rund 300 Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung und sucht laufend neue Mitarbeiter.


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