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BAD ISCHL. Zwei Tage verbrachten die SPD-Landtagsabgeordneten Boris Weirauch, Stefan Fulst-Blei und Florian Wahl in der Kaiserstadt. Unter dem Motto „Kultur ist das neue Salz“ bekamen die Gäste Einblicke in die Konzeption und Umsetzung der Kulturhauptstadt.

Gemeinsames Treffen im K.u.K. Hofwirt. (Foto: spoe)
Gemeinsames Treffen im K.u.K. Hofwirt. (Foto: spoe)

Gemeinsam mit dem parlamentarischen Berater Sven Plank verbrachten die drei SPD-Landtagsabgeordneten Weirauch, Fulst-Blei und Wahl interessante Tage im Salzkammergut. Nachdem das Motto des Besuchs „Kultur ist das neue Salz“ mit Einblicken in die Kulturhauptstadt war, besuchten die Politiker freilich die künstlerische Geschäftsführerin der Kulturhauptstadt, Elisabeth Schweeger. Mit dem oberösterreichischen SPÖ-Vorsitzenden und Landesrat Michael Lindner, SP-Europaabgeordnetem Hannes Heide, Bürgermeisterin Ines Schiller (SP) sowie SP-Bezirksparteivorsitzenden und Landtagsabgeordneten Mario Haas und Stadträtin Marija Gavric (SP) diskutierten die Gäste über die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt, Mobilität und die Entwicklung des ländlichen Raums im Salzkammergut.

Besuch im Kulturhauptstadtjahr fix

Zusätzlich wurden auch die Chancen von Veranstaltungen wie der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 oder der Bundesgartenschau in Mannheim 2023 für die Stadt- und Regionalentwicklung angesprochen. Die Abgeordneten aus Baden-Württemberg zeigten sich beeindruckt von der Region und von den Initiativen im Salzkammergut. Weirauch, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, betont: „In unseren Gesprächen vor Ort wurde deutlich, mit welch beeindruckendem Engagement die verschiedenen Beteiligten das Jahr 2024 vorbereiten und welche Chancen die Kulturhauptstadt Salzkammergut für die ganze Region bietet. Die Menschen im Salzkammergut können sich schon jetzt auf viele Highlights und interessierte Besucherinnen und Besucher freuen. Auch wir werden uns das nicht entgehen lassen und das Salzkammergut wieder besuchen, zumal uns die Region und die Menschen mit offenen Armen empfangen haben.“


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