„Brösel-Retter“: Die Bruckmühle-Initiative gegen Brot im Müll
SCHARNSTEIN/KIRCHDORF. Länger gut! Unter optimalen Lagerbedingungen bleiben Brot und Gebäck mehrere Tage, ja bis zu einer Woche, frisch. Das ist der Qualitätsanspruch, den die Bruckmühle-Backstube an ihre Produkte hat.

Dennoch startet das Unternehmen mit Mai die Initiative „Brösel-Retter“, die dazu beitragen soll, dass künftig weniger Backwaren in den Müll geworfen werden. Jeder kann mitmachen.
Brösel-Retter werden
Wie wird man zum „Brösel-Retter“? Man geht einfach frühmorgens (außer am Montag) in eine der fünf Bruckmühle-Filialen und holt sich – je nach Verfügbarkeit – das „Brösel-Retter“-Sackerl, in dem sich ein gemischtes Sortiment aus Brot, Gebäck und Plunder vom Vortag befindet. Dafür bezahlt man lediglich fünf Euro, das entspricht etwa einem Drittel des Originalverkaufspreises. Reservierungen sind nicht möglich. Semmeln und weiße Wecken sind nicht im Sackerl. Diese werden in der Backstube zu Semmelbröseln und Knödelbrot weiterverarbeitet.

