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BAD ISCHL. Der aktuelle Tourismusbericht des Landes Oberösterreich bestätigt den Aufwärtstrend der Kaiserstadt. Mit 447.453 Nächtigungen im Jahr 2025 liegt Bad Ischl mittlerweile auf Rang zwei im Bundesland hinter Linz.

Bürgermeisterin Ines Schiller (SPÖ) und Frank Jost, Tourismusverband Salzkammergut, Destinationsmanager Bad Ischl, freuen sich über die starke Entwicklung bei Nächtigungen, Gästeankünften und Aufenthaltsdauer. (Foto: Stadtgemeinde Bad Ischl)

Gegenüber dem Jahr 2023 entspricht das sogar einem Plus von 10,4 Prozent. Die Zahl der Gästeankünfte stieg im selben Zeitraum von zwei Jahren um 15,7 Prozent auf 127.075.

Fortsetzung nach Kulturhauptstadtjahr

Damit setzt sich die Entwicklung nach dem Kulturhauptstadtjahr 2024 fort. „Diese Zahlen bestätigen einmal mehr eindrucksvoll, dass sich unsere Investitionen und Initiativen für und mit Kultur mehr als gelohnt und bewährt haben“, betont Bürgermeisterin Ines Schiller (SPÖ). „Der aktuelle Tourismusbericht widerspiegelt den Aufwind von Bad Ischl und auch des Inneren Salzkammerguts.“

Positive Entwicklung im Jahr 2026

Auch für 2026 rechnet die Stadt mit einer positiven Entwicklung. „Die Europäische Kulturhauptstadt war ein wichtiger Impulsgeber für die touristische Entwicklung von Bad Ischl. Die aktuellen Nächtigungs- und Gästezahlen zeigen, dass die dadurch gewonnene Strahlkraft weit über das Jahr 2024 hinaus anhält und der gesamten Region zugutekommt“, sagt Frank Jost, Destinationsmanager Bad Ischl beim Tourismusverband Salzkammergut.

Landesrechnungshof sieht positiven Trend

Dass das Jahr 2024 in Bad Ischl wirtschaftlich außerordentlich war, stellt auch der Oberösterreichische Landesrechnungshof in seinem Bericht zur Eurothermengruppe fest: „Das EurothermenResort Bad Ischl konnte 2024 deutliche Umsatzsteigerungen und mit einem Jahresüberschuss von 0,7 Millionen Euro das beste Ergebnis im Berichtszeitraum erzielen.“

Auch wenn der Bericht nicht beurteilte, wie weit dies auf die Kulturhauptstadt 2024 zurückzuführen war, merkt er an: „Für den LRH ist der positive Trend, der sich in Bad Ischl abzeichnet, grundsätzlich erfreulich.“

Bürgermeisterin Schiller zieht daher ein klares Fazit: „Bad Ischl ist auf dem richtigen Weg!“


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