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GRÜNAU IM ALMTAL. Die Fördergenossenschaft  „lebenswertes Almtal“ stimmt dem Kaufvertrag des Landes Oberösterreich zu. Die notarielle Unterfertigung soll am Montag folgen.

Ein zukunftsfähiges Beschneiungskonzept soll entwickelt werden. (Foto: stock.adobe.com/Michael)
Ein zukunftsfähiges Beschneiungskonzept soll entwickelt werden. (Foto: stock.adobe.com/Michael)

Bei der Übernahme des Kasbergs durch das Land Oberösterreich ist der nächste wichtige Schritt gesetzt: Die Fördergenossenschaft hat dem Kaufvertrag zugestimmt. Damit ist eine wesentliche Voraussetzung für die weitere Abwicklung der Übernahme erfüllt.

Am kommenden Montag, 5. Oktober, sollen die nächsten formalen Schritte folgen: Um 7.30 Uhr ist die notarielle Unterfertigung des Kaufvertrags vorgesehen, anschließend tritt die Grundverkehrskommission zusammen.

„Wir haben immer gesagt: Wir wollen rasch Klarheit schaffen und dem Kasberg eine Perspektive geben. Mit der Zustimmung der Fördergenossenschaft sind wir diesem Ziel wieder einen wichtigen Schritt näher. Am Montag soll die formale Unterfertigung folgen. Gleichzeitig arbeiten wir konsequent an einer langfristigen Perspektive für den Kasberg als wichtiges regionales Skigebiet für Familien, Schulen und Vereine. Oberösterreich schaut nicht zu, Oberösterreich tut was“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP).

Finanzielle Voraussetzungen geschaffen

Erst gestern hatte der Oö. Landtag die finanziellen Voraussetzungen für die Übernahme und weitere Entwicklung des Kasbergs geschaffen. Vorgesehen ist ein Finanzierungsrahmen von bis zu zehn Millionen Euro für Übernahme, Betrieb, notwendige Ersatzinvestitionen und die Planung einer zukunftsfähigen Beschneiung.

Weitere bis zu sieben Millionen Euro stehen für Personal-, Rückbau- und Rekultivierungsverpflichtungen zur Verfügung. Die Mittel fließen nach tatsächlichem und nachgewiesenem Bedarf.

Langfristige Zukunft vorgesehen

Parallel zum laufenden Betrieb sollen die nächsten Schritte für eine langfristige Zukunft des Kasbergs vorbereitet werden. Dazu gehören insbesondere die Entwicklung eines zukunftsfähigen Beschneiungskonzepts, die notwendigen Verhandlungen mit Grundeigentümern sowie die behördlichen Verfahren


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