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Festakt: Tag der offenen Tür im neuen Gemeindeamt am kommenden Sonntag

Leserartikel Rosemarie Schauer-Wolkenstein, 24.04.2018 15:57

GRESTEN-LAND. Die Gemeinde feiert heuer ihr 50-jähriges Bestehen. Ein Grund zum Feiern ist auch die Eröffnung des neu errichteten beziehungsweise renovierten Gemeindeamtes, das vollständig barrierefrei ausgestattet wurde.  

  1 / 3   Das neue Gemeindeamt ist mit einer modernen Photovoltaikanlage ausgestattet, die die E-Tankstelle am Gemeindeamt mitversorgt. Foto: Gemeinde Gresten-Land

Am Sonntag, 29. April ist für 9.30 Uhr das Eintreffen der Gäste beim Gemeindeamt geplant. Nach der Messe in der Kirche um 10 Uhr begleitet die Ortskapelle in einem Festzug die Gäste zum Gemeindeamt, wo um 11.15 Uhr ein Festakt mit Ansprachen und die Einsegnung des Gemeindeamtes durch Pfarrer Franz Sindhuber stattfindet.

Besichtigung mit Umtrunk und Imbiss

„Danach sind alle eingeladen, das neue Gemeindeamt zu besichtigen und auch einen freien Umtrunk und einen Imbiss wird es geben“, gibt Bürgermeister Leopold Latschbacher (ÖVP) bekannt. Beim Tag der offenen Tür kann im Gemeindeamt bis 15 Uhr alles besichtigt werden. Der Bürgermeister, die Gemeinderäte und die Gemeindebediensteten werden vor Ort sein und für Fragen zur Verfügung stehen. „Es wird auch die Festschrift aufliegen, die von jedem mitgenommen werden kann“, so Latschbacher. Zu der Feier sind die Bürgermeister der Nachbargemeinden eingeladen, darunter Nationalratsabgeordnete und Bürgermeisterin von Gaming, Renate Gruber (SPÖ) wie auch der Landtagsabgeordnete Anton Erber (ÖVP) und die Direktorin des Niederösterreichischen Bauernbundes und Landtagsabgeordnete Klaudia Tanner (ÖVP). Bezirkshauptmann Johann Seper steht ebenso wie die Altbürgermeister und Ehrenbürger der Gemeinde auf der Gästeliste und auch aus der Partnergemeinde Dietenhofen in Deutschland sind Gäste eingeladen, so wie die Vertreter aller an den Bauarbeiten beteiligten Firmen.

Abschluss der Bauphase

„Wir freuen uns alle schon auf die Eröffnungsfeier, die auch für den Abschluss der Bauarbeiten steht. Es war eine anstrengende Zeit während der Bauphase, weil der normale Betrieb parallel dazu weiterlaufen musste. Ich hoffe, dass die Arbeit für meine Mitarbeiter jetzt wieder leichter wird“, so der Bürgermeister.

Landschaftliche Schönheit

Besonders stolz ist Latschbacher auch auf die landschaftliche Schönheit „seines“ Gemeindegebietes, wie es zum Beispiel der Blick vom Grestner Mitterberg aus über das Gemeindegebiet zeigt, oder die „Krokuswiese“ auf der Grestner Höhe.


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