Poesie im Kleinformat: Den Stelzhamer für‘s Leibltascherl
GRIESKIRCHEN. „Sessel und Ruahstuhl kinnts wemdawö gebm, Wanderstab, Wunderstab – du bist mei Lebm“ – frei nach diesem Lebensmotto des Innviertler Poeten Franz Stelzhamer hat der Grieskirchner Hans Gessl ein Kleinod zum Einstecken kreiert. Gemäß dem saloppen Motto, den Stelzhamer für“s Leibltascherl oder „to go“.

In dem originellen Büchlein mit dem Titel „Gevierzeilt“ wird das Geheimnis um eine Vielfalt von zeitlosen Alltagsthemen, die die Menschen jeden Tag berühren können, gelüftet. Gessl hat dafür 52 Original-Vierzeiler Stelzhamers neu übertitelt und damit einen zeitlosen Schub gegeben. Vorurteile, Selbsterkenntnis, Aufrichtigkeit, Entfremdung, Poesie, Freud und Leid sowie Partnerlosigkeit gehen mit den Worten Stelzhamers unter die Haut. Sechs mal sieben Zentimeter groß ist diese Rarität, aus der das pralle Leben quillt. Bequem zum Einstecken lädt „Gevierzeilt“ ein zu einer Sinnesreise durch Körper, Geist und Seele des vielseitigen unbekannten Innviertlers.Im Leibltascherl zur StubenroasEin zweites Projekt von Hans Gessl in Kooperation mit Tips stellt die „Stelzhamer Stubenroas“ dar, ein Veranstaltungsformat der besonderen Art. In den Hauptrollen: Hans Gessl als Poet Franz Stelzhamer und der Innviertler Harmoniker Franz Ruhmannseder, die die Werke des Innviertler Poeten auf besondere Weise zum Besten geben. Das Konzept ist einfach: Wer über einen gemütlichen Raum mit einem Fassungsraum ab 20 Personen verfügt, kann als Gastgeber auftreten. Tips verlost drei Exemplare des Büchleins „Gevierzeilt“.


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