PRAM. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst I Kennen I Lernen – Kunstschaffenden über die Schulter schauen“ erklärt Traudi Girlinger das Quilten.

Ursprünglich war Quilten aus der Not geboren. Getragene Kleidung wurde zerschnitten und die schönen Teile wieder zu Mustern zusammengenäht. Gemeinsam mit zwei weiteren Lagen wurde dann gequiltet, also mit Nähten als weiteres Gestaltungselement versehen. „Ich habe 2006 mit Patchwork angefangen und bin fasziniert von den vielen Möglichkeiten. Ich nähe die Vorderseite meist mit der Maschine und quilte von Hand. Ich liebe diese meditative Beschäftigung und freue mich immer wieder, wenn eine Arbeit gut gelungen ist“, erklärt Traudi Girlinger aus Eberschwang. In der Furthmühle zeigt sie am Sonntag, 15. September, von 14 bis 17 Uhr verschiedene Möglichkeiten anhand einiger Quilts und erklärt die Arbeitsweise. Nähbegeisterte können sich an der Maschine oder an einem vorbereiteten Handnähprojekt ausprobieren.


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