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GSCHWANDT. Viele Gschwandtner folgten der Einladung zum „Pfarrhof schau´n“: Nach der Renovierung und Neugestaltung, die zum Großteil von ehrenamtlichen Helfern durchgeführt wurde, lud die Pfarre zu einem Fest. Neben Einblicken in Pfarrmatriken und alte Chroniken konnte man auch den neu geschaffenen Besprechungsraum, das Büro der Pfarr­assistentin und den Meditationsraum besichtigen. 

Foto: Peter Sommer
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In der Pfarrkanzlei, konnte man bei  Pfarrsekretärin Andrea Edthaler Einsicht in alte Matriken nehmen, Hans Schobesberger präsentierte im neu eingerichteten Besprechungsraum alte Chroniken, alte Verlautbarungen und sogar Kunstschätze. Ein besonderes Stück wurde an diesem Tag der Pfarre als bleibendes Geschenk überreicht: der Schnitzer Hermann Stieger, wohnhaft in Baumgarten, überreichte der Pfarrassistentin Anna-Maria Marschner einen Flachsschnitt mit dem Vater Unser, der künftig im Besprechungsraum Platz findet. Auch das neue Büro der Pfarrassistentin im ersten Stock wurde geöffnet, ebenso der Meditationsraum.

Im Jugendraum erwartete die pastorale Mitarbeiterin der Pfarre für den Bereich Jugend und Firmung, Sabine Stelzhammer. die Gäste und freute sich, dass sie gleich einige Angebote für eine Couch bekam, die für den Jugendraum noch gesucht wird. 

Ausgestellte Psalm-Skulpturen

Für Interesse sorgte auch eine Ausstellung von Psalm-Skulpturen, die von Schülern der 2. Klassen der NMS Traundorf im Religionsunterricht mit Felicitas Jirikowski gestaltet wurden: zehn Holzblöcke mit Drahtmännchen und Schwemmholz stellen auf besondere Weise einzelne Verse aus den Psalmen dar und wurden im gesamten Pfarrhof aufgestellt. Die Kunstobjekte können noch bis Ende September zu den Kanzleistunden im Pfarrhof betrachtet werden.

Gemütliche Stimmung und ein „wuzelnder“ Pfarrmoderator 

Für Gemütlichkeit - trotz des Regenwetters - sorgte Pfarrgemeinderatsobfrau Bettina Plasser und das Kulinarik-Team, die Gulaschsuppe stammte von Josef Burghardt. In der Garage wurden Biertischgarnituren aufgestellt und so konnten bei der amerikanischen Versteigerung der Torte, die die Schülerin Sophie Gillesberger für den guten Zweck zur Verfügung gestellt hatte, ca. 60 Personen in der Garage Platz finden. Auch Bürgermeister Fritz Steindl mit seiner Gattin und Enkelin steigerte eifrig um die Torte mit, um den Pfarrhof zu unterstützen. Pfarrmoderator Alois Kainberger, der selbst bei der Renovierung tatkräftig mitgeholfen hat und z.B. die Küche ausmalte, war voller Dankbarkeit und sportlichem Ehrgeiz - er „wuzelte“ mit den Kids um die Wette.


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