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GUNSKIRCHEN. In den Traunauen zwischen Edt und Gunskirchen befand sich im Frühjahr 1945 eines der größten Nebenlager des KZ Mauthausen.

Gemeindevorstand Jutta Wambacher, Bürgermeister. Christian Schöffmann, Vizebürgermeister a.D. Friedrich Nagl und Alt-Bürgermeister Josef Sturmair (v.l.) legten an der Gedenkstätte einen Kranz nieder. Foto: Gemeinde

Häftlinge wurden noch kurz vor Kriegsende in einem Todesmarsch dorthin getrieben. Am 4. Mai 1945 konnte die US-Armee rund 17.000 Menschen befreien. Viele davon starben noch in den folgenden Wochen. 75 Jahre später, am 8. Mai 2020 gedachte die Gemeindevertretung im Beisein von Antifa-Vorsitzendem Werner Retzl und Robert Eiter (Vorstand Mauthausen-Komitee) mit einer Kranzniederlegung beim KZ-Denkmal an der B1, der verstorbenen Kriegsgefangenen.


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