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GUTAU. Die Osterferien nutzte die Jugendfeuerwehr, um die Kameradschaft zu pflegen, ihr spezielles Feuerwehrwissen zu erweitern und einen Blick hinter die Kulissen der Betriebsfeuerwehr VOESTALPINE Linz und des Flughafen Linz zu machen. Eine Einsatzübung, eine Schulung mit den Hebekissen und die abschließende Übernachtung rundeten den 24 Stunden-Feuerwehrtag ab. 

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Los ging der Tag um vormittags. Ordnungsgemäße Bekleidung anziehen, den Schlafplatz herrichten, Besprechung! Danach ging es zum Flughafen Linz. Nach der Sicherheitskontrolle gab es eine Besichtigung des Rettungshubschrauber Christophorus 10, der am Flughafen in Linz stationiert ist. Zuerst wurde vieles erklärt, die gestellten Fragen beantwortet und dann konnten die Kinder den Hubschrauber stürmen und am Pilotensitz Platz nehmen.

Weiter ging es zur zivilen Flughafenfeuerwehr. Am Linzer Flughafen sind unter anderem zwei „Panther“ der Firma Rosenbauer im Einsatz. Der dienstführende Einsatzleiter gab den Jungflorianis Informationen über Alarmierung, Einsätze, Ausrückordnung, Technische Details usw. …. Natürlich konnten die Fahrzeuge von außen und innen besichtigt werden.

Am Nachmittag besuchte die Gruppe die Betriebsfeuerwehr Voestalpine. Diese Betriebsfeuerwehr ist für das gesamte Areal der Voestalpine Linz zuständig. Ein Teil dieser Feuerwehrmänner ist zusätzlich auch als Höhenretter und Taucher ausgebildet. Danach wurde der Haribo-Shop in Linz gestürmt, bevor es zurück nach Gutau ging, wo sich die Nachwuchslöschmeister im Turnsaal so richtig auspowern konnten.

Einsatzübung mit Brand

Nach kurzer Pause, heulte die Sirene auf (Übungsalarmierung). Einsatz für die Jungflorianis! Am Bauernhof eines Jungfeuerwehrmannes „brannte“ der Hoftraktor. Die Gruppe rückte mit dem Tanklöschfahrzeug aus, löschte den Brand und baute die Beleuchtung auf. Nach kurzer Zeit konnten sie wieder einrücken. Danach gab es noch eine Schulung mit der Wärmebildkamera und dem Hebekissen. Um 22.00 zogen sich Betreuer und Jugendliche in den Jugendraum zurück, wo sie auch übernachteten. Um 7.00 Früh war Tagwache, danach Frühstück und Morgensport. Die Bewerbsbahn wurde auch noch ein paarmal absolviert. Nach der Schlussbesprechung ging es dann nach Hause.


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