Jugendliche Randalierer ausgeforscht
HAAG/HAUSRUCK. Einen Gesamtschaden von rund 10.000 Euro richteten acht Jugendliche aus Haag am Hausruck, im Bezirk Grieskirchen an.

Nach umfangreichen Erhebungen konnten Beamte der Polizeiinspektion Haag am Hausruck die Burschen im Alter von 14 bis 20 Jahren ausforschen und ihnen zahlreiche Sachbeschädigungen im Raum Haag am Hausruck nachweisen. So wurden in der Halloweennacht mehrere Fensterscheiben von den Beschuldigten eingeschlagen, Kennzeichen bei abgestellten Pkw vertauscht, Parkbänke beschädigt und ein Billardtisch im Freibad versenkt. Insgesamt konnten den Burschen im Zeitraum von August bis zur Halloweennacht 15 Sachbeschädigungen nachgewiesen werden. Zudem wurden vier jugendliche und ein minderjähriger Bursche wegen Vergehen nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Darüber hinaus hätten die Polizisten bei einem 20-jährigen mehrere verbotene Waffen gefunden und sichergestellt. Auch er wird angezeigt, berichtet die Polizei.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden
22.12.2015 19:45
Verbotene Waffen...
Was für "gute" Journalisten es nicht in unserem Land gibt.... Zufällig kenne ich den 20 jährigen sehr gut persönlich, bei den Waffen die bei ihm gefunden wurden handelt es sich bei KEINEM Stück um eine ILLEGALE Waffe!!! Alle samt wurden LEGAL bei einem Waffenhändler in der nahe erworben!! Weiters war der 20 jährige in der Halloween Nacht mit mir in 2 lokalen unterwegs, wo er keinesfalls Gelegenheit hatte Blödsinn anzustellen!!! Bei so viel Blödsinn kommt mir das kotzen!! Wenn jemand nicht richtig recherchieren kann, wäre es vll ratsam den Beruf zu Wechsel ! Und zur info, der 20 jährige überlegt bereits Anzeige gegen jeden betroffenen Journalisten zu erstatten....
23.12.2015 10:31
Presseaussendung
Sehr geehrter Herr Stöger,
vielen Dank für Ihr Kommentar. Ich darf Sie darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Meldung um eine offizielle Presseaussendung der Polizei handelt. Falls Sie also den Eindruck haben, dass sich der dargestellte Sachverhalt in Wahrheit nicht so zugetragen hat, würde ich Sie bitten, sich direkt an die nächste Polizeidienststelle zu wenden. Vielen Dank, mit besten Grüßen, Tips-Redaktion