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HAGENBERG. Nur ein körperlich fitter und trainierter Atemschutzträger kann im Brandfall Leben retten. Deshalb nahmen sich die Hagenberger Feuerwehrmänner einen Nachmittag Zeit, um in der Sporthalle ihre Ausdauer, Koordination und Geschicklichkeit zu trainieren.

Foto: FF Hagenberg
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Kamerad Martin Remplbauer, staatlich geprüfter Fitnessinstruktor, ließ sich dafür einen äußerst herausfordernden Parcours einfallen. Balancieren, Kriechen, Hindernisse überwinden, Übungspuppe schleppen – alles in voller Einsatzuniform mit schwerem Atemschutz. Um die Teilnehmer bis an ihre Leistungsgrenzen zu bringen, wurde schließlich noch die Atemschutzmaske verklebt. Im „Blindflug“ galt es so die Hindernisse zu bewältigen und sich im „Spinnennetz“ nicht zu verheddern.


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