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HAGENBERG. Nach 15 Monaten Bauzeit und einer Gesamtinvestitionssumme von 1,94 Millionen Euro durften die Hagenberger Feuerwehrkameraden ihr Feuerwehrhaus, an dem sie selbst mehr als 6500 Stunden ehrenamtlich mitgearbeitet haben, am 9. September offiziell der Bevölkerung präsentieren. 

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Zahlreiche Kameraden der umliegenden Feuerwehren, viele Ehrengäste, unzählige Hagenberger und mehr als 40 Feuerwehrkameraden von der Partnerfeuerwehr Putzbrunn (Bayern) waren der Einladung der Feuerwehr Hagenberg gefolgt. Nach dem Festzug folgten die Ansprachen der Ehrengäste und die Segnung des Gebäudes durch Diakon Bruno Fröhlich. „Wir haben viel Zeit, Energie und einiges an Spendengelder investiert und können nun mit Stolz auf unser neues Gebäude blicken: Ein modernes, funktionales und innovatives Feuerwehrhaus, welches uns auch in Zukunft die Möglichkeit gibt, optimal für die Sicherheit der Hagenberger Bevölkerung zu sorgen“, betonte Kommandant Konrad Remplbauer in seiner Ansprache.

Modern vom Keller bis zum Dach

Im Anschluss an den offiziellen Festakt nutzten viele Besucher die Möglichkeit einer Führung durch das 823 Quadratmeter große Gebäude. Architektonisch fügt sich das vom Architekturbüro Schneider & Lengauer aus Neumarkt/Mühlkreis geplante Feuerwehrhaus wunderbar in den Ortsteil „Softwarepark 2.0“ ein. Auch technisch spielt das Feuerwehrhaus in der Oberliga: Als sogenanntes „smartes“ Gebäude verfügt es über eine Hausautomatisierung – nicht weniger als elf Kilometer Kabel wurden dafür verlegt.

Abwechslungsreiches Programm beim Frühschoppen

Auch am zweiten Tag der Eröffnung wurde einiges geboten: Frühschoppen mit dem Musikverein, Führungen durch das Feuerwehrhaus, Hüpfburg, Vorführungen des Firefighter Team Hagenberg und nicht zuletzt die Möglichkeit, das Feuerwehrhaus aus 32 MeternHöhe von der Teleskopmastbühne aus zu sehen, begeisterten Jung und Alt.


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