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HAGENBERG. Viele Hände schütteln, Reden halten und sich dabei sehen lassen: Das gehört landläufig zum Repertoire eines jeden Politikers. Einen anderen - actionreichen - Besuch absolvierte aber jetzt die Grüne Landessprecherin Maria Buchmayr bei der Freiwilligen Feuerwehr Hagenberg.

Maria Buchmayr war live bei einer Übung der FF Hagenberg dabei. Foto: Hadmar Hölzl
Maria Buchmayr war live bei einer Übung der FF Hagenberg dabei. Foto: Hadmar Hölzl

Als „Verunfallte“ war sie bei einer Einsatzübung der Kameraden in Hagenberg mitten drin im Geschehen und konnte sich so überzeugen, wie wichtig es ist, dass im Fall des Falles sofort Hilfe kommt: Simuliert wurde ein Verkehrsunfall, wo eine Person mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen aus dem Unfallauto herausgeschnitten werden musste. „Ich wollte mir einmal persönlich ein Bild machen, was die Freiwilligen Feuerwehren alles leisten. Ihnen gebührt mein größter Dank. Sie leisten jeden Tag großartige Arbeit, stellen ihre Freizeit unentgeltlich dafür zur Verfügung, um für unsere Sicherheit zu sorgen. Wie professionell sie dabei vorgehen, davon habe ich mich jetzt persönlich überzeugen können. Danke dafür, dass sie mir hier die Möglichkeit gegeben haben, nicht nur über ihre Schulter zu blicken, sondern Teil der Übung zu sein. Es ist schön, wenn man sich darauf verlassen kann, dass im Fall des Falles sofort Hilfe kommt“, sagt die Grüne Landessprecherin.

Spende für neues FF-Haus

Mit im Gepäck hatte Maria Buchmayr auch eine kleine Spende in Form eines 300 Euro-Bausteins für das neue Feuerwehrgebäude, das gerade errichtet wird. „Die FF Hagenberg muss dabei selbst 130.000 Euro aufwenden, ich freue mich, wenn man sie dabei etwas unterstützen kann“, sagt Buchmayr, die die Zeit nutzte, um auch einen kurzen Blick in das neue Feuerwehrhaus zu werfen. Erfreut war Buchmayr auch über die Gastfreundschaft des Hagenberger Kommandanten. „Es ist heute das erste Mal, dass sich jemand aus der Politik so viel Zeit genommen hat, direkt mit uns mitzumachen. Das unterstreicht die Wertschätzung und Anerkennung unserer Arbeit - und freut uns natürlich“, sagte Kommandant Konrad Remplbauer bei der Übung.


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