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HASLACH. Seine Bezirkstour im Vorfeld der Wirtschaftskammerwahlen (2. bis 5. März) führte Helmut Mitter, Landesgeschäftsführer des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes (SWV), nach Haslach zu p&w Raumdesign-Chef Dietmar Wakolbinger.
 

p&w Raumdesign Chef Dietmar Wakolbinger (l.) und Helmut Mitter (SWV). Foto: SWV OÖ
p&w Raumdesign Chef Dietmar Wakolbinger (l.) und Helmut Mitter (SWV). Foto: SWV OÖ

p&w Raumdesign wurde wurde 2008 als Planungsbüro für Inneneinrichtung mit Möbelhandel gegründet. Mittlerweile gehört auch eine Tischlerei zum Betrieb. Genau um solche Klein- und Mittelunternehmen will sich der SWV annehmen. „Die Kammer muss endlich die 99,6 Prozent der Unternehmen vertreten und nicht ausschließlich die eigenen Funktionäre, die eh schon am Trog sitzen“, erklärt Mitter. „Außerdem verdienen Unternehmer die gleiche soziale Absicherung wie nicht Selbstständige. Der SWV Oberösterreich fordert daher die Abschaffung des unfairen Selbstbehaltes sowie eine Beendigung der untragbaren Krankengeldregelung.“ 

Ziel Zweistelligkeit

Als Ziel für die Wirtschaftskammerwahlen gab Mitter ein zweistelliges Ergebnis aus. 2015 erreichte der SWV in Oberösterreich 7,5 Prozent. 

Seit 1. Jänner 2013 haben Selbständige unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Krankengeld. Der Gesetzestext spricht von einer Unterstützungsleistung bei lang andauernder Krankheit. Anspruch auf Unterstützungsleistung besteht nur bei einer durchgehenden Arbeitsunfähigkeit von mehr als 42 Tagen. Die Leistung gebührt rückwirkend ab dem 4. Tag für die Dauer von maximal 20 Wochen für ein und dieselbe Krankheit. Mehr dazu HIER.


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