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Gesundheitliche Primärversorgung: Landesrat Schleritzko in Heidenreichstein

Daniel Schmidt, 27.11.2017 14:24

HEIDENREICHSTEIN. Auf Einladung von VP-Vizebürgermeisterin Margit Weikartschläger konnte Landesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) in der Burgstadt Heidenreichstein bei einem Termin begrüßt werden. Mit anwesend waren neben Bürgermeister Gerhard Kirchmaier (SPÖ) auch weitere Stadt- und Gemeinderäte. Hauptthema war die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in und um Heidenreichstein

In der Apotheke zur Hl. Margaretha: Wolfgang Wittig, Robert Kralicek, Elisabeth Jank, Otto Bauer, Gerhard Kirchmaier, Franz Hofbauer, Edith Walther, Margit Weikartschläger, Herbert Hörmann Iris Schrenk, Landesrat Ludwig Schleritzko, Gabriele Mauritz, Josef Weikartschläger, Anna Böhm und Andreas Mauritz

Auf Anregung von Robert Kralicek fand eine Besprechung mit Schleritzko in der Apotheke zur Hl. Margaretha statt. Hauptthema war die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in und um Heidenreichstein, sowie Wege und Möglichkeiten der medizinischen Vernetzung. Alice Wittig-Pascher und Wolfgang Wittig stellten den Seminarraum für die Diskussion zur Verfügung.

Arztzeiten werden abgestimmt

„In Heidenreichstein sind wir froh, dass wir eine gute Primärversorgung der Bevölkerung haben“, resümiert Vizebürgermeisterin Weikartschläger. Es praktizieren derzeit mit Clemens Binder, Alexander Gabler und Stefan Hammer drei praktische Ärzte, zwei Zahnärzte und ein Gynäkologe in Heidenreichstein. „Eine Abstimmung der Arztpraxen im Raum Heidenreichstein – Litschau findet bereits statt, um die Primärversorgung der Bevölkerung durchgehend zu gewährleisten. Wir sind über diese Abstimmung froh“, zeigt sich Weikartschläger zufrieden.

Alternative: Telefonische Gesundheitsberatung

Die Apothekerin Alice Wittig-Pascher wies auf die wichtige Rolle der Apotheken als Beratungsstelle für Patienten hin. Landesrat Ludwig Schleritzko bot bei der Umsetzung konkreter Projekte Hilfestellung an und wies auch auf die Einrichtung der neuen Gesundheitshotline 1450 hin: „Der ganz große Vorteil dieser telefonischen Gesundheitsberatung ist, dass sie 24-Stunden – sieben Tage die Woche - besetzt ist und vor allem auch qualifiziertes, kompetentes Personal vor Ort ist und sofort Rat und Empfehlung abgibt“, erläutert der zuständige Landesrat, der auch in der engen Vernetzung mit niedergelassenen Ärzten sowie den Rettungsdiensten einen hohen Mehrwert sieht.


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