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HELFENBERG. Themen zum zukunftsfähigen Projektmanagement wurden beim GEcKO-Lehrgang in Helfenberg bearbeitet.

Ressourcen und Team-Potenziale nützen: ein Lernziel des GEcKO-Lehrgangs Mühlviertel. Foto: RMOÖ
Ressourcen und Team-Potenziale nützen: ein Lernziel des GEcKO-Lehrgangs Mühlviertel. Foto: RMOÖ

GEcKO steht in diesem Zusammenhang für „GEstaltungsKOmpetenzen für Engagierte“ in der Region Mühlviertel. Gerade fand das dritte Modul dieser Lehrgangsreihe statt, bei dem 22 Mühlviertler in Helfenberg der Frage nachgingen, was Nachhaltigkeit für sie und ihr Projekt bedeutet. Die Teilnehmer lernten unter Anleitung der Referenten Alexander Hader und Bettina Hellein in zwei Tagen die Haltung des Art of Hostings (die Kunst, ein guter Gastgeber zu sein) kennen. Methoden, wie Kreisdialog, Wander-Diaden oder ProAction-Café kamen zum Einsatz und halfen, die individuellen Projektziele zu konkretisieren.

Initiativen, an denen die Mühlviertler derzeit arbeiten, sind der Aufbau einer Lebensmittelkooperative, die Nutzung von leerstehenden Räumen, Bewusstseinsbildung für die vollständige Nutzung von Lebensmitteln, die wissenschaftliche Auseinandersetzung zum nachhaltigen Tourismus oder der Aufbau einer Energiebörse.

Insgesamt finden beim Lehrgang des Regionalmanagement OÖ bis November 2016 acht Basismodule statt.


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