Mit dem „Bänkle-Hock“ hat Hinterstoder ein Dorffest, das sitzt
HINTERSTODER. Das Projekt „Bänkle-Hock“ wurde beim letztjährigen „Landinger Sommer“ aufgegriffen und erfolgreich ins Ortsgeschehen der Stodertal-Gemeinde integriert. Heuer wird am Freitag, 17. Juli, zum gemütlichen Verweilen auf den Hausbänken eingeladen.

Die Idee zum „Dorffest, das sitzt“ stammt – wie der Name bereits erahnen lässt – aus Vorarlberg. Mit dem Gespräch auf der traditionellen Hausbank an der Straße greift es die alte Form des zwanglosen Komunizierens an der Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Raum auf. Am Freitag, 17. Juli, von 16 bis 19 Uhr laden auch dieses Jahr wieder Gastgeber aus der Gemeinde Hinterstoder sowie einige „Landinger“ auf ihre Bänke ein. Die „Landinger“, kreative Menschen aus der Stadt auf Sommerfrische, bereichern so den „Bänkle-Hock“.
Julia Körber von der Gemeinde Hinterstoder und Hinterstoder Upgrade erklärt: „Hier kann diskutiert werden, was man schon lange diskutieren wollte, und kennen gelernt werden, wen man schon lange kennen lernen wollte. Am 17. Juli kann man sich auf einen Rundgang durch das Dorf begeben. Mit kleinen „bänklehock“-Tafeln gekennzeichnete „Bankerl“ mit fremden oder bekannten Gesichtern laden zum Verweilen ein.“
Im Abend-Programm des „Bänkle-Hock“-Tages wird in der Hösshalle dann der Dorfkrimi „Da Wüdara“ gezeigt. Einige Macher und Laien-Schauspieler aus dem Partner-Zukunftsort Munderfing rund um Mastermind Leonhard Moser werden anwesend sein.
„Bänkle-Hock“
Freitag, 17. Juli, 16 bis 19 Uhr
Schauplatz: diverse Hausbänke in Hinterstoder


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