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Leserartikel Jakob Weiermair, 08.07.2015 09:05

HINTERSTODER. Das Projekt „Bänkle-Hock“ wurde beim letztjährigen „Landinger Som­mer“ aufgegriffen und erfolg­reich ins Ortsgeschehen der Stodertal-Gemeinde integ­riert. Heuer wird am Freitag, 17. Juli, zum gemütlichen Ver­weilen auf den Hausbänken eingeladen.

Gäste auf der Hinterstoder-Upgrade-Bank beim letztjährigen „Bänkle-Hock“ Foto: Julia Körber
Gäste auf der Hinterstoder-Upgrade-Bank beim letztjährigen „Bänkle-Hock“ Foto: Julia Körber

Die Idee zum „Dorffest, das sitzt“ stammt – wie der Name bereits erahnen lässt – aus Vor­arlberg. Mit dem Gespräch auf der traditionellen Hausbank an der Straße greift es die alte Form des zwanglosen Komunizierens an der Schnittstelle zwischen öf­fentlichem und privatem Raum auf. Am Freitag, 17. Juli, von 16 bis 19 Uhr laden auch dieses Jahr wieder Gastgeber aus der Ge­meinde Hinterstoder sowie einige „Landinger“ auf ihre Bänke ein. Die „Landinger“, kreative Men­schen aus der Stadt auf Sommer­frische, bereichern so den „Bänk­le-Hock“.

Julia Körber von der Gemeinde Hinterstoder und Hinterstoder Up­grade erklärt: „Hier kann disku­tiert werden, was man schon lange diskutieren wollte, und kennen ge­lernt werden, wen man schon lange kennen lernen wollte. Am 17. Juli kann man sich auf einen Rundgang durch das Dorf begeben. Mit klei­nen „bänklehock“-Tafeln gekenn­zeichnete „Bankerl“ mit fremden oder bekannten Gesichtern laden zum Verweilen ein.“

Im Abend-Programm des „Bänk­le-Hock“-Tages wird in der Höss­halle dann der Dorfkrimi „Da Wüdara“ gezeigt. Einige Macher und Laien-Schauspieler aus dem Partner-Zukunftsort Munderfing rund um Mastermind Leonhard Moser werden anwesend sein.

„Bänkle-Hock“

Freitag, 17. Juli, 16 bis 19 Uhr

Schauplatz: diverse Hausbänke in Hinterstoder


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