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HORN. Anton Mück nahm sein Zertifikat für den Abschluss des Museumskustodenlehrgangs entgegen. Die Verleihung fand im Rahmen eines Museumswochenendes im Waldviertel mit Absolventen aus den Vorjahren statt. Das Museumsmanagement Niederösterreich machte dabei die Herausforderungen der Kulturarbeit in der Peripherie zum Thema und lud zu einer Diskussionsrunde.  

Ulrike Vitovec, Geschäftsführerin Museumsmanagement Niederösterreich mit Absolvent Anton Mück. Foto: Museumsmanagement Niederösterreich

Insgesamt haben 17 Teilnehmer den Lehrgang Kulturvermittlung und den Museumskustodenlehrgang 2016/2017 abgeschlossen. Darunter Anton Mück (Leiter der Museen der Stadt Horn), der von der Geschäftsführerin des Museumsmanagement Niederösterreich, Ulrike Vitovec, sein Zertifikat für den erfolgreichen Abschluss des Museumskustodenlehrgangs feierlich überreicht bekam.

Die Zertifikatsverleihungen und die damit verbundenen Absolvententreffen des Museumsmanagement Niederösterreich werden genutzt, um auf aktuelle Themen aus dem Kulturbereich einzugehen. Josef Schick, Geschäftsführer der Kulturvernetzung Niederösterreich, Erwin van Dijk, Truckerhaus Gutenbrunn sowie Wilhelm-Christian Erasmus, Filmclub Drosendorf, berichteten von ihren Erfahrungen mit Kulturprojekten abseits von großen kulturellen Zentren.

Weitere Impulse setzten die Besichtigungen von vier Museen in und um Gmünd: Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems, das Hamerling Kulturzentrum in Kirchberg am Walde, das Glas- und Steinmuseum in Gmünd sowie das Stadtmuseum in Gmünd. Dabei erhielten die Teilnehmer Einblicke in unterschiedliche Ausstellungsgestaltungen, Museumskonzepte und Kulturvermittlungsprogramme.


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