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HORN. Mitarbeiter und die Brandschutzgruppe des Landesklinikums Horn propten den Ernstfall. „Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, sind gute Vorbereitung und das Durchspielen möglicher Szenarien unerlässlich. Übungen wie hier im Landesklinikum Horn sind essenziell, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einen möglichen Notfall vorzubereiten“, betont LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP).
 
 

Ein Teil des Krisenstabs bei der Evakuierungsübung im Klinikum unter der Leitung von „Einsatzleiter“ Mag. Franz Huber und „Chefin des Krisenstabes“ Mag. Elisabeth Klang. Foto: LK Horn

Nach intensiven Vorbereitungsarbeiten der Stabsstelle für Projektmanagement des Landesklinikums Horn unter Johannes Breiner startete eine große Evakuierungsübung. Annahme war ein Brand im Bereich des Institutes für Physikalische und Rehabilitative Medizin, der in weiterer Folge auf Aufnahmestation und Unfallambulanz übergriff. Diese Bereiche mussten umgehend evakuiert werden, in der Rot-Kreuz-Zentrale war eine Notfallstation eingerichtet worden. Ein Krisenstab koordinierte die Evakuierungsmaßnahmen.

Franz Huber, Kaufmännischer Direktor Landesklinikum Horn: „Übungen dieser Art sind ein wichtiger Faktor, um im Ernstfall möglichst rasch handeln zu können. Ebenso ist das Zusammenspiel aller Betroffenen ein wichtiger Punkt, um eine derartige Krise meistern zu können. Es freut mich, dass die Zusammenarbeit so vorbildlich funktioniert hat. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dieser Übung werden in die Krisenpläne aufgenommen.“


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