Abgängiger Bergsteiger unterhalb des Kremsmauer-Grates tot aufgefunden
BEZIRK KIRCHDORF. Der 33-jährige Vermisste wurde am Montag, 2. November, gegen 15.05 Uhr, von der Besatzung des Bundesheerhubschraubers und einem Bergretter unterhalb des Kremsmauer-Grates gesichtet. Der Mann dürfte bei der Überschreitung abgestürzt sein. Er kam in einer Steilrinne oberhalb des sogenannten Kreuzkamines, etwa 150 Höhenmeter unterhalb des Grates, zum Liegen. Die Bergung des Leichnams erfolgte mit dem Hubschrauber.

Seit 1. November wurde der 33-Jährige gesucht, nachdem seine Frau angab, dass ihr Gatte am Vormittag eine Bergtour in die umliegenden Berge unternommen haben könnte. Eine angelaufene Fährtensuche mit Polizeidiensthunden bestätigte den vermuteten Aufenthaltsort im umliegenden alpinen Gelände.
Letzter Eintrag bei der Kremsmauer
Anschließend wurde entschieden, die Suche zu unterbrechen und am 2. November, ab 6 Uhr, weiterzuführen. Beamte der AEG Kirchdorf, der BRD Grünau, Steyrling und Kremstal, Suchhunde der Polizei und der BRD sowie örtliche Feuerwehren suchten nach dem Vermissten. Seinen letzten Eintrag machte der Bergsteiger bei der Kremsmauer.


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