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Pettenbach/Neuhofen. „Das Tagebuch der Anne Frank“ bildet die literarische Vorlage für das Oratorium „Annelies“ von James Whitbourn, kürzlich aufgeführt vom Ensemble Berstain in der Pfarrkirche Pettenbach und im Forum Neuhofen/Krems.

Konzert in Pettenbach. Fotos: Haijes
  1 / 8   Konzert in Pettenbach. Fotos: Haijes

Unter der Leitung von Welfhard Lauber brillierte die beiden Chöre der Landesmusikschule. Das Oratorium „Annelies“ erzählt die Schlüsselstellen aus dem Tagebuch von Anne Frank: vom Plan sich zu verstecken über die letzte Nacht zu Hause und die Beschreibung des Lebens im Versteck bis hin zu den Ängsten bei Luftangriffen der Alliierten, die dennoch immer mit der Hoffnung auf die nahestehende Befreiung verbunden sind, schließlich vom tragischen Ende durch Gefangennahme und den Tod im Konzentrationslager.

Es gab viel Applaus für die bewegenden Aufführungen. Zudem war Betroffenheit über die Thematik in der Kirche zu spüren, aber auch Zustimmung zur Botschaft von „Annelies“: Alle Menschen sind vor allem Menschen und sollen so – ohne Vorurteile – wahrgenommen werden.


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