Regionalmanagement: Potenziale besser nutzen
KIRCHDORF/STEYR. Das Regionalmanagement Steyr-Kirchdorf hat im Rahmen des Projekts „Willkommenskultur OÖ – ein Beitrag zur Standortsicherung“ schon einige Initiativen gesetzt.

Als nächster Schritt folgt laut Regionalmanager Alois Aigner ein Innovationsworkshop, in dem gemeinsam Maßnahmen für eine strukturierte Willkommenskultur in den Gemeinden und Betrieben der Region diskutiert werden.“Die RMOÖ-Regionalmanager erarbeiten gemeinsam mit Gemeinden und Unternehmen Instrumente, die es ermöglichen, Zugezogene und Rückkehrer langfristig an die Region zu binden. Eine gelebte Willkommenskultur wirkt gegen Abwanderung und gegen Facharbeitermangel und ist daher wichtig für die Zukunft“, erklärt Wirtschaftslandesrat Michael Strugl.
Eine Herausforderung, von der alle Neuankömmlinge bei der Ankunft betroffen sind, sind laut Alois Aigner die Behördengänge, die vereinfacht und übersichtlicher gestaltet werden sollen. Außerdem stellten die Teilnehmer der Fokusgruppen fest, dass auch günstige und attraktive Wohnmöglichkeiten und der Abbau bürokratischer Hemmnisse erforderlich sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Kommunikation zwischen Unternehmen, Gemeinden und wichtigen betroffenen Institutionen, um das Zurechtfinden zu erleichtern.


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