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BEZIRK. 17 Meister in der Landwirtschaft, ein Meister in der Forstwirtschaft, eine Meisterin im Ländlichen Betriebs- und Haushaltsmanagement sowie ein Meister in der Bienenwirtschaft erhielten ihre Meisterbriefe.

Stehend v. l.: Direktor Martin Faschang, Andreas Steinmaurer (Ried), Ferdinand Reinthaler, Harald Stockinger (Kremsmünster), Josef Prillinger (Nußbach), Andreas Maurhart (Nußbach), Johann Lindinger (Pettenbach), Verena Niß (Wartberg), Andreas Weiermeier (Oberschlierbach), Gottfried Seebacher (Molln), Bernadette Seebacher (Molln), Johannes Zauner (Nußbach), Sandra Schnellnberger (Steinbach/Z.), Martin Schnellnberger (Steinbach/Z.), Bettina Wieser (Spital), Christoph Hörtenhuemer (Wartberg), Franz Karlhuber, Karl LangederHockend v. l.: Florian Tretter (Nußbach), Martin Mayrhofer (Nußbach), Ferdinand Brunnmayr (Wartberg), Daniel Ritt (Steinbach/Z.), Franz Lindinger (Pettenbach), nicht am Foto: Robert Mallinger (Schlierbach), Foto: LK Kirchdorf

„Die bestmögliche Ausbildung ist eine Produktionsgrundlage, die einem keiner mehr wegnehmen kann. Dieses Bewusstsein ist in der oberösterreichischen Landwirtschaft stark ausgeprägt, das zeigen uns die hohen Abschlusszahlen in der Meisterausbildung. Professionelle Berufsausbildung ist auch eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Oberösterreich ein starkes agrarisches Produktionsland bleibt“, fasst Bezirksbauernkammer-Obmann Franz Karlhuber zusammen.


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