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BEZIRK KIRCHDORF. Vergangenes Wochenende kämpften fünf Oberösterreicher und drei Oberösterreicherinnen um den Europameistertitel im Sensenmähen in Brunnen in der Schweiz.

Matthias Grossbichler (OÖ), Karin Kronberger (OÖ), Andreas Pertiller (Sbg), Elisabeth Schilcher (Sbg), Maximilian Topf (OÖ), Bernhard Selinger (OÖ), Viktoria Fritz (Stmk), Hannes Schindelbacher (Stmk) (v.l.). Foto: Landjugend Österreich

War früher das Mähen mit der Sense in der Landwirtschaft zu alltägliche Notwendigkeit, so entwickelte es sich in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr zum Wettkampfsport. Beim Bundesentscheid Mähen 2016 mähten Landjugendliche aus ganz Österreich um die begehrten Startplätze zur diesjährigen Europameisterschaft im Baskenland. Alle MäherInnen, die sich dabei qualifizieren konnten, durften nun bei der „schneidigen“ Europameisterschaft gegen die Besten aus den umliegenden europäischen Ländern antreten.

Zeit und Sauberkeit entscheiden

Die Mäher müssen eine vorgegebene Parzelle Grünland zur Gänze abmähen. Je nach Wertungsklasse sind Felder in der Größe von 5x7m bis 10x10m zu bewältigen. Entscheidend sind dabei zum Einen die Zeit, die zum Mähen der Parzelle benötigt wird und zum Anderen die Sauberkeit. Erfahrene Schiedsrichter bewerten dabei, wie gleichmäßig die Parzelle gemäht wurde. Der Sieg führt also nur über eine schnelle und auch saubere Arbeitsleistung.

Zwei Kirchdorfer vorne mit dabei

Florian Reithuber aus dem Bezirk Kirchdorf belegt den 24. Platz von sechzig Teilnehmern bei den Herren und Alexandra Schnörch ebenfalls aus dem Bezirk Kirchdorf erreicht bei den Damen den 12. Platz von 26 Teilnehmerinnen.


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