Kirchdorfer Maibaum als Zeichen von Hoffnung und Zusammenhalt
KIRCHDORF AN DER KREMS. Am jährlichen Maibaumaufstellen im Herzen der Stadt Kirchdorf beteiligen sich normalerweise nicht nur Vereine und Organisationen, sondern auch ein Großteil der Bevölkerung. Die Einschränkungen rund um die Corona-Pandemie erlauben allerdings auch im heurigen Jahr keine großen Veranstaltungen. Ein Maibaum steht in Kirchdorf trotzdem.

Für die jahrelangen Organisatoren aus den Reihen des ÖTB Kirchdorf, allen voran Wolfgang Lacheiner und Obmann Jürgen Mitterhauser, war nach einer pandemiebedingten Totalabsage im Vorjahr heuer klar, dass, trotz noch bestehender Einschränkungen, zumindest ein Zeichen der Hoffnung für die Bevölkerung gesetzt werden sollte.
Zeichen für Zuversicht
In Kooperation mit der Stadtgemeinde Kirchdorf wurde am 30. April in aller Stille ein Maibaum aufgestellt, der zwar „kleiner als gewohnt – aber ein großes Zeichen für Zusammenhalt und Zuversicht im Corona-Jahr 2021“ ist. Das Aufstellen erfolgte durch den ÖTB, der durch ihren Corona-Beauftragten Jürgen Mitterhauser auch für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich zeichnete. Die Stadtgemeinde Kirchdorf hat dafür gesorgt, dass der „Minimaibaum“ – so, wie es sich gehört – mit einem grünen Kranz geschmückt ist.
Zusammenhalt der Kirchdorfer Bevölkerung
„Der Zusammenhalt der Kirchdorfer Bevölkerung ist seit März 2020 immer wieder deutlich spürbar. Mit unserem Maibaum im mittlerweile zweiten Corona-Jahr soll Zuversicht und Hoffnung in der Bevölkerung für die Zukunft geweckt werden. Damit wir uns auf künftige Begegnungen wieder freuen können! Den Verantwortlichen für das Aufstellen des Baumes sei herzlich gedankt“, sind sich Wolfgang Lacheiner und Bürgermeisterin Vera Pramberger (SPÖ) einig.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden