22 Kurzbeiträge bei Open Stage im Schlierbacher Stiftskeller
SCHLIERBACH. Bei der neunten Ausgabe der Open Stage von tanzland verwandelte sich der Saal des Stiftskellers in eine Bühne für junge Talente aus der Region. Gezeigt wurden insgesamt 22 Kurzbeiträge aus Tanz, Performance, Jonglage, Musik und erzählten Geschichten.

Der Schwerpunkt lag auf Tanz: Zwei Drittel der Beiträge stammten von Choreografien dreier Tanzstudios – dance work (Susi Gökler, Bad Hall), Tanzstudio Innviertel (Ursula Geef, Taufkirchen an der Pram) und Dance Company Steyr (Silvana Hönlinger) – sowie einem interdisziplinären Stück von Helene Hauser (Tanz), Mattea Hauser (Text) und Christian Gaisböck (Tuba) aus Ried im Innkreis. Die Stücke reichten von Orientalisch über Lyrical, Modern, Jazz, Zeitgenössisch bis Urban und Contemporary.
Musik und Performances
Musikalisch und performativ gab es ebenfalls Abwechslung: Die Rock-/Punk-Band No Braids trat auf, ebenso Singer-Songwriter Tom Krebs mit Roman Sengseis, Stegreif-Lieder von Manfred Hofer und Klaus Josef Kapeller, Jonglierkunst von Simon Fischer sowie improvisierte Klangstücke des Duos } off score {. Katharina Witzany aus Schlierbach zeigte die Performance Metanoia, Georg Pettermann erzählte kurze Anekdoten aus dem Alltag.
Kulinarik und Organisation
Für die Verpflegung sorgten Snacks und Getränke, die Tombola bot zusätzlich Gelegenheit für Begegnung und Austausch.
Organisatorin Gerlinde Roidinger zeigte sich zufrieden mit der Vielfalt des Abends: „Der Abend gab einen guten Überblick über die unterschiedlichen Tanzstile und zeigte die Arbeiten junger Talente aus der Region.“ Der Applaus für jeden Künstler machte den Abend zu einem lebendigen Erlebnis.


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